#qnipsgoesgreen – unsere Reise zur CO2-Neutralität! | PART 1

qnips goes green

In den letzten 10 Jahren haben wir uns als Team und die qnips Plattform stetig weiterentwickelt. Wir haben neue Trends und Technologien verfolgt und waren immer auf der Suche nach den neuesten Innovationen. Gemeinsam mit unserer Kundschaft haben wir uns neuen Aufgaben und Herausforderungen gestellt und uns inspirieren lassen. Unser Team hat sich mittlerweile mehr als verdoppelt und mit dieser Entwicklung nehmen wir auch unsere Unternehmensverantwortung noch ernster. Deshalb möchten wir einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten und uns auf den Weg zur CO2-Neutralität machen!

Auch für uns hat Nachhaltigkeit eine wichtige Bedeutung

Für unsere Kundschaft in der Betriebsgastronomie ist das Thema Nachhaltigkeit schon länger ein wichtiger Faktor für die Zukunftsorientierung. Durch ihre Anregungen konnten wir gemeinsam einige Projekte umsetzten, mit denen unsere Kundschaft bereits Schritte in Richtung Klimaneutralität machen konnten. Jetzt möchten auch wir mit qnips als Unternehmen konkret Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit übernehmen. Wir wollen klimaneutral werden und unseren CO2-Fußabdruck reduzieren, beziehungsweise kompensieren. Dazu wollen wir dieses Ziel im ersten Schritt als Unternehmen erreichen, um anschließend auf dieser Basis auch unsere Produkte CO2-neutral anbieten zu können.

Wie werden Emmissionen für CO2-Neutralität überhaupt gemessen?

Das sogenannte GHG-Protokoll dient zur Orientierung für die Messung von Treibhaus-gasemissionen. Bereits in den 1990er Jahren begannen das World Resources Institute (WRI) und der World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) gemeinsam mit Unternehmens-partnern einen Aktionsplan für den Klimawandel und die Messung von Treibhausgasemissionen zu entwickeln. Im Jahr 2001 wurde die erste Version des GHG-Unternehmensstandards veröffentlicht und bis heute um weitere Leitlinien und Berechnungs-instrumente ergänzt. Das GHG-Protokoll (GreenHouseGas) schafft umfassende globale und standardisierte Rahmenbedingungen für die Messung und das Management von Treibhaus-gasemissionen im privaten und öffentlichen Sektor, aus Wertschöpfungsketten und aus Maßnahmen zur Emissionsminderung (vgl. https://ghgprotocol.org/standards).

Wie kann man als Unternehmen den eigenen CO2-Fußabdruck messen?

Emissionen werden eingeteilt in drei Bereiche: Scope 1, Scope 2 und Scope 3

Zu Beginn unserer Reise steht das Scoping (Festlegen eines Untersuchungsumfangs) und das Sammeln wichtiger Daten zu unserer aktuellen CO2-Bilanz. Wie kommen unsere Mitarbeitenden zur Arbeit und welche Kraftstoffe nutzen sie dafür? Wie sieht es mit Lieferketten für Bürobedarf aus und wie viel CO2 fällt durch die Nutzung von Software und Computern an? Mit Cozero haben wir einen Partner gefunden, der uns bei genau diesen Fragen unterstützt. Wir können übersichtlich und transparent all unsere Emissionen tracken und gleichzeitig einer ersten Bewertung unterziehen. Das Cozero Dashboard hilft dabei das GHG-Protokoll zur Messung der unternehmenseigenen Emissionen übersichtlich umzusetzen und teilt die Daten des Scopings in drei Bereiche.

Scope 1: Hierzu zählt alles was wir als Unternehmen direkt verursachen, also Emissionen unseres Bürogebäudes und unserer Firmenwägen etc.
Scope 2: Das sind alle zusätzlichen Emissionen, die wir verursachen, zum Beispiel durch eingekauften Strom, Fernwärme und Kältetechnik für den Eigenbedarf.Scope 3: Hierzu zählen alle Emissionen die wir zusätzlich zu unserer eigentlichen unter-nehmerischen Tätigkeit ver-ursachen: z.B. Pendel-verkehr, Geschäftsreisen, IT, Paketversand etc.

Unsere Erfahrungen mit dem Scoping für CO2-Neutralität

Als wir uns eingehend damit beschäftigt haben, welche Emissionen wir als Unternehmen verursachen, war es zunächst gar nicht so einfach genau zu differenzieren, welche Daten für uns als Unternehmen im ersten Schritt relevant sind und nicht durch die Nutzung unserer Produkte hervorgerufen werden. Außerdem standen vor allem unsere Kolleginnen aus dem BackOffice vor der Aufgabe alle Belege und Abrechnungen des letzten Jahres zu den entsprechenden Scoping-Bereichen herauszusuchen. Auch die Daten in Scope 3 waren eine Herausforderung, da diese nur indirekt mit uns als Unternehmen zu tun haben. Wir haben an vielen Stellen Nachforschungen bei Dienstleistenden und Partner:innen getätigt, um die entsprechenden Mengen und benötigten Daten zu ermitteln.

qnips wird CO2-neutral!

Zusätzlich mussten wir uns eingehend damit beschäftigen, wie wir die interne Koordination für die Pflege der Daten managen wollen. Viele Verträge und Abrechnungen haben nicht immer dieselben Abrechnungszeiträume. Deshalb müssen die Daten im Dashboard kontinuierlich ergänzt werden und der CO2 Ausstoß kann verändern. Bei den Positionen wie Stromverbrauch oder Engergie, war das Scoping allerdings dann einfacher als erwartet, da wir dort gut über die berechneten Summen aus den Nebenkostenabrechnungen tracken konnten. Wir befinden uns also auf einem sich stetig wandelnden Optimierungsprozess und freuen uns mit Beendigung des Scopings nun ein erstes Zwischenziel erreicht zu haben.  

qnips CO2-Ausstoß im vergangenen Jahr – wie geht es jetzt weiter?

Mit Beendigung des Scopings haben wir nun eine erste Gewissheit über unseren CO2-Ausstoß und damit eine Grundlage, auf der wir nun Maßnahmen für die CO2-Neutralität aufbauen können. 115 Tonnen an Kohlenstoffdioxid haben wir im vergangenen Jahr als Unternehmen ausgestoßen. Das ist so viel wie zweidrittel der Emissionen eines vollbesetzten Flugzeuges auf einem Flug von Frankfurt nach Südafrika. Hauptquellen waren dabei der Kraftstoffverbrauch unserer Leasing-Fahrzeuge und eingekaufte digitale Dienstleistungen von z.B. internen Verwaltungsprogrammen. Oftmals wird der Co2-Ausstoß von digitalen Produkten und Hilfsmitteln wie Computern, Laptops oder Internetnutzung unterschätzt. Wie wir nun mit diesem CO2-Fußabruck umgehen und Maßnahmen für die Neutralisierung und Kompensation entwickeln, erfahren Sie in PART 2 unserer Reise zur CO2-Neutralität!

Mobile Payment: Wichtige Hinweise zu Datenschutz und Sicherheit

Datenschutz, Schloss, WLAN Zeichen

Privatsphäre im Internet ist seit Jahren ein angeregt diskutiertes Thema. Zahlreiche Expert:innen äußern sich regelmäßig öffentlich dazu. Wirklich wichtige Fragen bleiben für die Nutzenden jedoch häufig ungeklärt: Werden personenbezogene Daten der Kundschaft von den Internet-diensten wirklich sicher abgelegt und geschützt oder vielleicht sogar vorsätzlich für Marketingzwecke an Dritte weitergegeben? Interessant, aber auch häufig kompliziert, wird es beim Thema Datenschutz, wenn es um die Sicherheit beim Mobile Payment geht.

Die häufigsten Befürchtungen beim Mobile Payment

Trotz der immer zahlreicher werdenden Möglichkeiten mit dem Smartphone mobil zu bezahlen, gehen die Meinungen vieler Verbrauchender zur Nutzung mobiler Zahlungsmethoden immer noch stark auseinander. Die Skepsis gegenüber Fragen zur Sicherheit und der Verarbeitung personenbezogener Daten bleibt.

  • Was steckt hinter seitenlangen Datenschutzerklärungen, die von den User:innen sowieso fast grundsätzlich einfach akzeptiert werden?
  • Und wie gehen Unternehmen mit äußerst sensiblen Daten wie beispielsweise privaten Bankverbindungen um?
  • Zu diesen Datenschutzbedenken kommen Befürchtungen der Sicherheit hinzu. Viele Nutzende haben Angst, dass Unternehmen mehr als die zur Transaktion notwendigen Daten verarbeiten oder mobile Zahlungsvorgänge eine Angriffsfläche für Cyber-Kriminalität bieten.

Daher zögern viele User:innen beim Gebrauch von Mobile Payment und bleiben bei den üblichen Methoden der Barzahlung oder Kreditkartenzahlung, um ihre Anonymität zu waren. Auch die Kontrolle über Zahlungen, sagen die Nutzenden, sei bei Bar- oder Kartenzahlung deutlich größer.

Die Möglichkeiten des Mobile Payments

Vom Durchbruch der mobilen Bezahlverfahren ist in der Technikbranche schon längst nicht mehr die Rede, denn viele Zahlungsmethoden haben sich bereits am Markt etabliert. Auch die Zeit des Lockdowns und der Corona-Pandemie haben diese Entwicklung bestärkt. Trotzdem ist die Anwenderzahl der Deutschen im Bereich des Mobile Payments noch recht gering.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten mit dem Smartphone zu bezahlen. So haben zum Beispiel viele Banken bereits eigene Apps entwickelt die nicht nur Onlinebanking ermöglichen, sondern über eine NFC-Schnittstelle auch eine direkte Zahlungsfunktion besitzen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Schnittstellen die Zahlungsdienste wie Google Pay, Apple Pay und PayPal anbieten (Verbraucherzentrale NRW e.V., 2021).

Auch unsere qnips Plattform bietet Ihnen die Möglichkeit Ihren Wunschzahlungsanbieter zu integrieren. Außerdem bieten wir bereits einen Pool an von uns getesteten Zahlungsanbietern, aus denen Sie auswählen können.

qnips fungiert als Marktplatz für zahlreiche Payment Service Provider und Schnittstelle zu Ihrem Wunsch-Zahlungsanbieter

Die wichtigsten Vorschriften & Richtlinien zum sicheren Bezahlen mit Mobile Payment

Insgesamt ist das Thema Datenschutz im Mobile Payment aus Sicht der Anwender:innen recht umfangreich und komplex. Oft durchläuft man als nutzende Person zwei Registrierungen, da viele Anbieter:innen von Mobile Payment mit anderen Zahlungsdienstleistenden zusammenarbeiten. Die Daten der Kundschaft werden von Entwickler:innen im Netz heute zwar überall gespeichert, aber die Beweggründe sind tatsächlich unterschiedlich. Nicht jeder Anbietende behält sich vor, gesammelte Informationen für Marketing oder Werbezwecke zu nutzen, um Geld zu verdienen. Es gibt auch wesentliche Unterschiede zwischen den Arten der gesammelten Informationen.

Meist ist die Datensammlung jedoch der Preis, den die Kundschaft zahlen muss, wenn sie in den Genuss kostenloser Dienste kommen möchte. Zum Schutz der Verbrauchenden hat die EU-Kommission zahlreiche Richtlinien für den Datenschutz von Mobile Payment erlassen und ab 2022 soll der einheitliche Anforderungskatalog „Dora“ für noch mehr Sicherheit sorgen. Aktuell ist unter anderem die zweite Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 in Kraft (Springer Fachmedien, 2021).

Sicherheitsverfahren für das Mobile Payment

Ab jetzt und in Zukunft werden sich die Empfehlungen zur Zahlungssicherheit und zum Datenschutz an die Anbietenden von mobilem Bezahlen richten und dienen besonders der Sicherheit, den Rechten sowie der Information der Verbrauchenden.

SCA (Strong Customer Authentication) als Teil der PSD2 dient dazu, die Sicherheit für mobiles Bezahlen zu erhöhen und Möglichkeiten zum Betrug zu reduzieren. Hierbei handelt es sich um eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, in der die Nutzenden ihre Identität, zum Beispiel per Fingerabdruck oder SMS-Code doppelt bestätigen müssen. 3D Secure als Sicherheitsverfahren wird immer häufiger eingesetzt, um die Anforderungen der SCA umzusetzen und einen zweiten Authentifizierungsschritt zu automatisieren.

Darüber hinaus sind in der General Data Protection Regulation (GDPR) weitere spezifische Regelungen enthalten, wenn es um die Rechte der einzelnen Nutzer:innen in Bezug auf den Schutz ihrer personenbezogenen Daten geht.

Mit der Mobile Payment Lösung von qnips behält Ihre Kundschaft ganz einfach den Überblick über Transaktionen und Guthaben

Datenschutz im mobilen Bezahlen mit qnips

Gegenstand des Datenschutzes bei qnips sind personenbezogene Daten wie Name, E-Mail- und Postadresse, Telefonnummer und Login Daten. Grundsätzlich werden Kundendaten ohne Einwilligung des jeweiligen Nutzenden nicht weitergegeben. Es gibt nur wenige, vom Gesetzgeber festgelegte Fälle, in denen qnips dazu in der Pflicht steht. Diese stehen detailliert und verständlich in unserer Datenschutzerklärung. Dieser kann auch entnommen werden, wann und in welchen Fällen welche Nutzerdaten gespeichert werden. Meist dient das jedoch nur der optimalen Bedienbarkeit der App und Web Lösungen.

Mit sensiblen Informationen wie Kreditkartendaten kommt qnips also nicht in Berührung. Diese Daten werden beim jeweiligen Zahlungsanbieter verarbeitet und unterliegen PCI-DSS, oder werden mit 3D-Secure verarbeitet. Der PCI Data Security Standard ist ein globaler Sicherheitsstandard für die Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Karteninhaberinformationen und Authentifizierungsdaten beim Mobile Payment.


Wir können auch Sie mit einer Lösung für Mobile Payment bei der Digitalisierung der Betriebsgastronomie unterstützen oder Sie haben Fragen zu weiteren Funktionen von qnips? Dann melden Sie sich am besten noch heute. Termine und Rückfragen nehmen wir gerne über info@qnips.io oder unter +49 511 165 899 0 entgegen.

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Die Bedeutung mobiler Food-Konzepte für die Zukunft der Betriebsgastronomie

Kooperation von qnips und Dussmann Catering

Die letzten eineinhalb Jahre haben die Digitalisierung der Catering Branche noch einmal rasant beschleunigt. Viele Betriebsgastronomen mussten mit neuen Konzepten und Ideen auf die sich verändernde Nachfrage der Gäste reagieren. Wir haben mit unserem Kunden und Partner Herrn Michael Milde gesprochen, wie er gemeinsam mit seinem Team bei Dussmann Service Deutschland GmbH auf diese Veränderungen reagiert hat und welche Aussichten er für die Zukunft der Catering-Branche hat.

Herr Milde, Sie sind Leiter der Competence-Center-Experten Catering bei Dussmann Service Deutschland GmbH. Bitte stellen Sie sich und die Aktivitäten von Dussmann Service im Catering kurz vor:

„Mein Name ist Michael Milde und ich bin 43 Jahre alt. Ursprünglich bin ich gelernter Koch und seit 2013 bei Dussmann in mehreren leitenden Positionen im Catering tätig. Dabei durfte ich über die Jahre auch das internationale Catering-Angebot von Dussmann Service kennenlernen und begleiten. Wir verstehen uns als Inhouse-Dienstleister und Treiber für Prozessoptimierung, Produktentwicklung und Weiterentwicklung von (kundenspezifischen) Tools.“

Seit knapp eineinhalb Jahren beeinflusst die Corona-Pandemie die Catering-Branche massiv. Welche Veränderungen haben Sie speziell festgestellt, auch in Hinblick auf die Digitalisierung der Branche?

„Der größte Vorteil für unsere Gäste in der Betriebsgastronomie ist, dass sie schnell und ohne großen Aufwand während ihrer beruflichen Tätigkeit etwas zu essen bekommen. Da Corona bedingt viele Betriebsrestaurants geschlossen bleiben mussten und wohl auch in Zukunft zunehmend im Homeoffice gearbeitet werden wird, stellt sich die Frage, wie das Essen zum Tischgast gelangt. Die Nachfrage nach mobilen Verpflegungslösungen ist inzwischen stark gestiegen. Erfolgreich digitalisiert wurden daher Angebote, die Kontakte und Wartezeiten reduzieren. So zum Beispiel Vorbestellungen und Bezahlung per App oder auch smarte Pickup-Lösungen.“

Welche konkreten Maßnahmen hat Dussmann Service in den letzten eineinhalb Jahren ergriffen, um auf diese Veränderungen einzugehen?

„Wir haben mobile Food-Konzepte getestet und eingeführt. Dazu gehören zum Beispiel intelligente Kühlschränke, gefüllt mit frischen und beliebten Produkten zur Selbstbedienung. Der „Smart Fridge“ erkennt automatisch, welche Produkte entnommen wurden. Die Zahlung erfolgt per App, ohne Kasse und ohne Personal. Außerdem bieten wir beliebte Gerichte auch als To-Go-Variante im nachhaltigen Einweckglas an, sodass Tischgäste auch im Homeoffice ihr Lieblingsessen genießen können.
In Sachen Kommunikation setzen wir verstärkt auf digitale Interaktion mit den Tischgästen, um mit diesen in Kontakt zu bleiben. Gerade ging unsere neue Reihe „Wissenshäppchen“ an den Start, die Hintergrund-informationen zu saisonalen Nahrungsmitteln und deren Beitrag für einen gesunden Lifestyle vermittelt (Mehr dazu). Als Kanäle nutzen wir auch die qnips App und die Digital Signage Monitore in den Betrieben.“

Dussmann Catering hat gemeinsam mit qnips die Delightful App entwickelt.

Seit einigen Jahren kooperiert Dussmann mit dem Softwareentwickler qnips. Aus dieser Kooperation ist bereits die Delightful-App hervorgegangen. Wie kam es zu der Entscheidung für das qnips-System und wovon profitieren Sie am meisten?

„Wir hatten hohe Anforderungen an eine digitale Speiseplan Darstellung: Alle relevanten Daten müssen schnell, flexibel und individuell vorhanden und optisch ansprechend auf verschiedenen Endgeräten darstellbar sein. Dabei darf das System im Regelbetrieb nicht unnötig Ressourcen in der Operative binden. qnips hat diese Ansprüche am besten erfüllt. Wir profitieren am meisten von den individuell pro Betrieb ein- und abschaltbaren Einzelfunktionen und der hohen Selbstständigkeit des Datenflusses im Regelbetrieb.“

Welche Funktionen und Vorteile bieten Sie Ihren Tischgästen aktuell durch die Nutzung der Delightful-App?

„Wir nutzen alle verfügbaren Module, individuell angepasst an die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden. In der App und auf dem Catering-Portal zeigen wir übersichtlich und aktuell unsere Gerichte mit allen relevanten Informationen wie Nährwerte, CO2-Bilanz, Allergene und Zusatzstoffe sowie aktuelle Fotos. Diese Fotofunktion ist so integriert, dass unsere Teams vor Ort Gerichte ganz einfach mit dem Handy fotografieren können. Der Kunde sieht so keine Mogelpackung, sondern das tatsächliche Gericht. Mit den Digital Signage Playern können wir unsere Gerichte und auch grafisch aufbereitete Inhalte auf Displays und Bildschirmen individuell steuern und anzeigen. Mit dem PDF-Templating beantworten wir die immer noch gut nachgefragte Funktion des ausdruckbaren Speisenplanes. Durch die Vorbestell- und Bezahlfunktion befriedigen wir den schnell wachsenden Bedarf an mobilen Verpflegungslösungen. Und mit der automatischen Übersetzungsfunktion entlasten wir die Operative vor Ort.“

Sind bereits weitere Projekte in Kooperation mit qnips in der Planung?

„Ja, wir haben einige kleinere Funktionserweiterungen und auch größere Projekte und Ideen, die wir mit qnips zusammen verfolgen.“

Wie geht es für die Catering-Branche Ihrer Meinung nach weiter in Hinblick auf die Zukunft und die Digitalisierung? Welche konkreten Ziele verfolgen Sie?

„Digitalisierung ist dann erfolgreich, wenn bestehende Prozesse auf lange Sicht vereinfacht werden oder neue Funktionen einen tatsächlichen Mehrwert für den Kunden bieten. Die Hauptaufgabe des Caterings ist es, Verpflegung für alle leicht verfügbar zu machen und sich um die dafür notwendigen Prozesse im Umfeld zu kümmern. Dazu gehört auch, Mitarbeiter abzuholen und diese im Umgang mit neuer Software zu schulen.“

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Vor kurzem hat Dussmann Service das „FoodBreak 20“ in Hannover eröffnet. Welches Konzept steht hinter der Filiale, was erwartet die Kundschaft vor Ort und welche qnips-Technologien setzten Sie dort ein?

„Das „Foodbreak 20“ in der Geradestraße, das Mitte Juni eröffnet wurde, ist sowohl Produktionsstandort als auch Betriebsrestaurant für die Mittagspause. Vor Ort werden die Menüs frisch gekocht und an Kindergärten geliefert. Es werden aber auch Speisen im Cook & Chill/Freeze-Verfahren angeboten, sodass Lieferungen über weitere Strecken möglich sind.“

„Tischgäste können täglich zwischen 11:30 und 13:30 Uhr aus drei Mittagsmenüs wählen: Das Menü „Heimatliebe“ steht für regionale und nationale Gerichte, ausschließlich mit Fleisch aus der Region Hannover und saisonalem Gemüse von lokalen Erzeugern. Die vegetarische Linie „Gartenglück“ punktet ebenfalls mit regionalen Produkten, und das Menü „Reiselust“ beinhaltet internationale Speisen. Außerdem gibt es ein vielfältiges Snack-Angebot wie belegte Stullen aus hauseigenem Brot, Sandwiches, Salate sowie Süßspeisen. Auch Kaffeeliebhaber kommen mit den Produkten der Hannoveraner Rösterei Machwitz auf ihre Kosten. Für die Darstellung der Speisepläne und unterhaltsamer Inhalte zum Thema vollwertiges und nachhaltiges Catering nutzt das „Foodbreak 20“ Monitore, die Dussmann Delightful-App und ein digitales Infoterminal.“

Vielen Dank Herr Milde, dass Sie sich Zeit genommen haben unsere Fragen zu beantworten und für Ihre Einschätzung zur aktuellen Lage und Zukunft der Catering-Branche!


qnips GmbH

Das qnips System unterstützt Betriebsgastronomen dabei, die Kundenerlebnisse an jedem Standort zu verbessern. Dies geschieht mithilfe moderner Online & Mobile Kommunikationskanäle. Das qnips-System vereint Funktionen wie Online-Vorbestellungen, Mobile Payment, Kundenbindung und Content Management in einer modularen Lösung für App, Web und Digital Signage. Als Schnittstelle zu verschiedenen Warenwirtschafts- und Kassensystemen lässt sich die qnips-Plattform flexibel an Ihre Bedürfnisse anpassen. Wir glauben, dass maßgeschneiderte Services und Usability der Schlüssel für unsere Kunden sind, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, neue Umsatzquellen zu erschließen und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Mehr erfahren.

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Lebensmittelinformationsverordnung – Was Sie wissen sollten!

qnips ermöglicht die einfache Kennzeichnung von Allergenen und Nährwerten

Bereits seit Ende 2014 soll die sogenannte Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) für eine verbesserte und einheitliche Kennzeichnung von Lebensmitteln in der EU sorgen. Seit 2016 ist auch die Kennzeichnung der Nährwertangaben einheitlich geregelt. Als “Lebensmittelunternehmer auf allen Stufen der Lebensmittelkette, […] deren Tätigkeiten die Bereitstellung von Information über Lebensmittel an die Verbraucher betreffen”, gilt die Verordnung auch für die Betriebsgastronomie.


Allergenkennzeichnung nach der Lebensmittelinformationsverordnung

Als kennzeichnungspflichtig gelten folgende 14 Allergene sowie die jeweils daraus gewonnenen Erzeugnisse:

  • glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse,
  • Sojabohnen, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Senfsamen,
  • Schwefeldioxid/Sulfite, Lupinen, Weichtiere 

Mit unserem qnips Dashboard vereinfachen Sie die Kennzeichnung von Speisen, indem Sie mit nur wenigen Klicks Allergene und Nährwertangaben hinzufügen. Nutzen Sie dazu Ihre eigenen Icons oder die von qnips zur freien Verfügung gestellten Allergenicons.

 

Klare Kennzeichnung der Lebensmittel 

Pflichtangaben müssen nach der Lebensmittelinformationsverordnung weiterhin in mindestens 1,2 mm großer Schrift gedruckt werden.  Ausgenommen die Verpackung ist kleiner als eine halbe Postkarte, dann gilt eine Größe von 0,9mm. Die Bezeichnung des Lebensmittels ist klar geregelt und soll die genaue Art und Eigenschaften des Produkts verdeutlichen.  

Inhaltsangaben 

Zutaten sollen der Menge nach angegeben werden – inklusive Zusatzstoffen und Aromen mit Klassenname und Klarname oder E-Nummer. Dabei müssen die 14 Allergene fett gedruckt werden oder durch eine abweichende Schriftart oder –stil bzw. Hintergrundfarbe hervorgehoben werden.

Pflicht ist seit Eintritt der LMIV außerdem eine Nährwerttabelle mit den “Big 7”. Dazu zählen Brennwert, Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz. Sind Vitamine und Ballaststoffe auf der Verpackung angegeben, müssen diese ebenfalls in der Nährwerttabelle angegeben werden.

Auch Lebensmittelimitate müssen gekennzeichnet werden. Ebenso raffinierte pflanzliche Öle und Fette samt ihrer Herkunft. Handelt es sich um alkoholische Getränke, muss ab einem Alkoholgehalt über 1,2 Volumenprozent der tatsächliche Alkoholgehalt, ebenfalls in % vol., angegeben sein. Für koffeinhaltige Getränke muss ein Warnhinweis ersichtlich sein, es sei denn die Lebensmittelbezeichnung enthält die Wörter “Kaffee” oder “Tee”.  

 

qnips Allergen Icons
Mit qnips vereinfachen Sie die Kennzeichnung von Allergenen und Nährwerten!

Weitere Angaben 

Als Pflichtangaben zählen laut Lebensmittelinformationsverordnung außerdem die Nettofüllmenge, ein Mindesthaltbarkeits- bzw. Verbrauchsdatum sowie die Firmenanschrift samt Firmenname und –adresse. Angegeben werden muss außerdem die Herkunft der Speise, wenn zum Beispiel die Verpackung den Verbraucher sonst in die Irre führen könnte. Stets gekennzeichnet werden müssen jegliche Arten an Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch. Ist das Fleisch eingefroren, muss ebenfalls das Einfrierdatum angegeben werden. Seit dem 1. April 2020 muss außerdem die Herkunft der primären Zutat kenntlich gemacht werden, wenn diese nicht mit dem angegeben Ursprungsort des Lebensmittels übereinstimmt. Für Lebensmitteln, bei denen gegebenenfalls kein sicherer Gebrauch sichergestellt werden kann (beispielweise bei Backmischungen), muss außerdem gut sichtbar eine Gebrauchsanleitung auf der Packung abgedruckt sein.  

Wie Sie sehen, gilt es zahlreiche Kennzeichnungspflichten zu beachten! Suchen Sie weitere detaillierte Informationen zur LMIV, dann finden Sie diese hier. Ergänzt wird sie außerdem durch die Lebensmittelinformationsdurchführungsverordnung (LMIDV).

Stand 06.07.2021; Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

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Mehrwegpflicht ab 2023 und neue Wege in der Betriebs-gastronomie

Die qnips Plattform bietet eine Integration für Mehrwegsysteme

Am 6. Mai 2021 hat der Deutsche Bundestag Änderungen im Verpackungsgesetz beschlossen, sowie eine Mehrwegpflicht für die Gastronomie verabschiedet, die ab 2023 in Kraft treten soll. Welche Relevanz die Themen Mehrweg und Nachhaltigkeit für das Catering und die Betriebsgastronomie haben und welche Wege die qnips Plattform für eine nachhaltige Zukunft bietet, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag. 


350.000 Tonnen Abfall durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen  

350.000 Tonnen Abfall fallen durch Einweggeschirr jährlich an laut NABU. Mehrwegpflicht.

Eine Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) und des NABU hat bereits 2018 die Abfallproduktion durch die Gastronomie untersucht. So wurden im Jahr 2017 knapp 350.000 Tonnen Abfall durch die Nutzung von Einweggeschirr, Einwegbesteck, Strohhalmen und To-Go-Verpackungen von der Gastronomie verursacht. 64% des Abfalls bestanden dabei aus Papier, Pappe oder Karton und rund 30% aus Kunststoff. Die Systemgastronomie, Restaurants und Kantinen sind zusammen verantwortlich für knapp 37% des im Umlauf kommenden Abfalls. 
Es steht also außer Frage, das für eine nachhaltige Zukunft noch viel passieren muss.  

Verbot von Einwegplastikprodukten zum 3. Juli 2021 

Am 3. Juli 2021 tritt das Verbot für die Herstellung und den Handel mit vielen Einwegplastik-Produkten EU-weit in Kraft. Ab dem Zeitpunkt sind Produkte wie Plastikbesteck (Gabeln, Messer, Löffel und Essstäbchen), Plastikgeschirr (Teller, Schalen), Trinkhalme aus Plastik und Verpackungen für warme Speisen und Getränke aus Styropor (Polystyrol) untersagt. Zusätzlich tritt für kunststoffhaltige Produkte eine neue Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt müssen kunststoffhaltige Produkte einen Warnhinweis enthalten, der deutlich erkennbar in das Layout der Verpackung integriert sein muss. Die Kennzeichnung besteht aus einem Piktogramm und einem Text zur Kennzeichnung der jeweiligen Produktkategorie und wurde von der EU zum Gebrauch vorgelegt. 

Mehrwegpflicht für die Gastronomie ab 2023 

Mit Einführung der Mehrwegpflicht für die Gastronomie soll dazu beigetragen werden, Abfälle zu reduzieren, Rohstoffe einzusparen und so die Umwelt zu schonen. Ab 2023 werden also Caterer, Lieferdienste und Restaurants EU-weit verpflichtet, neben Einweg- auch Mehrwegbehälter für Essen und Getränke zum Mitnehmen anzubieten. Dies soll die Entwicklung  nachhaltiger Mehrweg-verpackungssysteme und alternativer Verpackungsmaterialien anregen. 

Warnhinweis nach Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung der EU Kommission. Mehrwegpflicht
Warnhinweis nach Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung der EU Kommission

Die qnips Plattform für eine nachhaltige Zukunft der Gastronomie 

Gesetzgebung und Umweltverschmutzung zeigen die Relevanz und Wichtigkeit von Mehrwegsystemen für die Gastronomie. In Zukunft führt kein Weg mehr vorbei am Mehrweg!  
Auch für uns bei qnips spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle in der Weiterentwicklung unserer Plattform und Schnittstellen und wir freuen uns immer über einen angeregten Austausch mit unseren Partnern. Nur so können nachhaltig wertvolle Ideen entstehen.  

Mit der Schnittstelle zum Mehrwegsystem von VYTAL bietet qnips eine erste und schnelle Lösung zur Umsetzung von Mehrweg an. Über einen integrierten QR-Code können Mehrwegbehälter ganz einfach an der Essensausgabe ausgeliehen werden, kostenlos und ohne Pfand. Weitere Infos dazu unter https://www.vytal.org/ 

Mit Blick auf die Zukunft sind firmenindividuelle Mehrweg-Lösungen besonders spannend, sowohl für uns als auch für unsere Kundschaft und deren Gäste. Deshalb freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Crafting Future GmbH. Mit dem jungen Unternehmen aus Hannover haben wir einen kompetenten Partner für die Fabrikation von Mehrwegprodukten im Lebensmittelumfeld gewonnen. Gemeinsam wollen wir individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden eingehen und eine nachhaltige Zukunft mitgestalten. Mehr dazu auch unter https://www.craftingfuture.de/ 


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Digitalisierung in der Betriebsgastronomie: Die Aramark Mein-Restaurant-App

qnips Kooperation mit Aramark Deutschland

Jedes Unternehmen braucht eine individuelle Digitalisierungsstrategie, um die eigene Transformation voran zu treiben. Aramark Deutschland hat sich mit qnips für eine Rundum-Lösung der Digitalisierung in der Betriebsgastronomie entschieden. Die Mein-Restaurant-App reagiert mit neuen digitalen Tools und Services auf die stetig steigenden Erwartungen der Gäste. Dazu zählen Features wie kontaktloses Bezahlen, online Vorbestellen und Auslastungsanzeigen. 

„Die Pandemie hat in vielen Branchen wie ein Digitalisierungsbeschleuniger gewirkt, so auch in der Gastronomie. Mit der Aramark-App, die wir mit unserem Technologie-Partner qnips GmbH entwickelt haben, bieten wir alle Funktionen, die in den nächsten Monaten, aber auch darüber hinaus, von großer Relevanz sind. Die technische Plattform ist sehr flexibel, sodass wir schnell neue Themen umsetzen können. Uns ist es wichtig, diese digitale Plattform nicht nur in einigen Leuchtturm-Projekten zu zeigen, sondern in jedem unserer Restaurants einzusetzen. Trotz der aktuell schwierigen Rahmenbedingungen investieren wir gezielt in die Digitalisierung. Die Aramark-App wird in jedem Restaurant Standard sein“ Dirk Geyer, Marketingdirektor bei Aramark.

Eine Rundum-Lösung für hunderte von Standorten auf einmal auszurollen, ist keine kleine Aufgabe. Gemeinsam mit Aramark haben wir bereits in der Vorbereitung im letzten Jahr dafür gesorgt, dass Vorgänge automatisiert wurden. Key-User auf Seiten von Aramark wurden detailliert geschult und vorbereitet. Dadurch stand im März 2021 eine sehr schnelle und erfolgreiche Implementierung an.

Mit dem Rollout der Mein-Aramark-Restaurant-App legt das Unternehmen gemeinsam mit qnips eine digitale Grundlage für alle Standorte. Davon ausgehend können nun einzelne Features wie online Vorbestellen und mobiles Bezahlen einfacher und standortbezogen eingeführt werden.

Bestellprozess via Mein-Restaurant-App

Das qnips System als Rundum-Lösung für die Digitalisierung in der Betriebsgastronomie 

qnips unterstützt seit mehr als 10 Jahren Dienstleistungsunternehmen aus den Bereichen Catering und Betriebsgastronomie bei der Weiterentwicklung und Digitalisierung einer modernen und zukunftsorientierten Softwarelösung in App und Web. 

Standort- & Benutzersteuerung 

Die Implementierung des qnips System erfolgte im März für hunderte Aramark Standorte gleichzeitig. Die Standorte sind seitdem für die User:innen einzeln über einen QR-Code und PIN abrufbar.

Bestellen & Bezahlen 

Der Fokus der neuen Aramark App liegt im Bestell- und Bezahlsystem. Dieses ermöglicht es den Gästen einfach und kontaktlos Vorbestellungen aufzugeben und direkt online in der App zu bezahlen. Dazu wird die Mein-Aramark-Restaurant App, mithilfe der Schnittstelle von qnips, vollständig in das hauseigene Kassensystem integriert.

Speiseplanansicht in der Mein-Restaurant-App

Reservierungen & People Counter

In der neuen  Aramark- App können Tages- &  Wochenmenüs  sowie  Angebote (z.B.: Aramark Homeoffice Boxen) übersichtlich an alle  Nutzer:innen  ausgespielt werden. Über eine  Echtzeit-Auslastungsanzeige behalten die Gäste zusätzlich einen klaren Überblick über die aktuelle Auslastung in den einzelnen Standorten. So können die Besucher:innen  ihren  Besuch besser planen und lange Warteschlangen können vermieden werden.  

Außerdem können für die einzelnen Standorte Sitzplatzreservierungen  für unterschiedliche Zeitfenster vorgenommen werden. Dadurch reagiert das Unternehmen auf die aktuelle Situation und die sich durch das  Coronavirus ergebenden Besonderheiten bei der Nutzung von  Restaurants. Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen können optimal umgesetzt werden. 

Auslastungsanzeige in der Mein-Restaurant-App

Über Aramark Holding Deutschland GmbH

Als Anbieter für Catering und Service Management zählt Aramark in Deutschland zu den führenden Dienstleistern in diesem Markt. Rund 9.400 Mitarbeiter sind bundesweit für die Aramark Holding Deutschland GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg tätig. Das bundesweit zweitgrößte Catering-Unternehmen betreut etwa 500 Kunden in den Bereichen Betriebsgastronomie, Sport-, Freizeit- und Messegastronomie sowie Klinik-, Senioren-, Schul- und Kita-Catering. Hinzu kommen rund 4.000 Unternehmen, die von Aramark Refreshment Services beliefert werden. Mehr dazu auf www.aramark.de.


Wir können auch Sie mit unserer qnips Catering App unterstützen oder haben Sie Fragen zu weiteren Funktionen von qnips? Dann melden Sie sich am besten noch heute. Termine und Rückfragen nehmen wir gerne über info@qnips.io oder unter +49 511 165 899 0 entgegen.

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Kundenfeedback in der Betriebsgastronomie sammeln und nutzen!

Kundenfeedback

Kundenfeedback ist auch für die Betriebsgastronomie ein wichtiger Bestandteil des Qualitätsmanagements. Mit Kundenfeedback fördern Sie nicht nur einen stetigen Optimierungsprozess, sondern erhalten auch vertrauenswürdige Referenzen. Daher sollten Sie stets die Meinungen und Vorschläge Ihrer Gäste im Auge behalten.

Aber wie bekommt man überhaupt Feedback von Gästen? Welche Möglichkeiten gibt es und wie geht man dann mit dem Feedback um? Als Antwort auf diese Fragen, geben wir Ihnen in diesem Artikel ein paar nützliche Tipps mit an die Hand!

Wie animieren Sie Ihre Gäste dazu Kunden-feedback abzugeben?

Wenn möglich, sollten Sie Ihre Gäste regelmäßig nach einer Bewertung fragen und auf die Möglichkeiten und Wege ein Kundenfeedback abzugeben aufmerksam machen. Dazu sollten Sie sich bewusst sein, wie nutzerfreundlich Ihr aktueller Prozess zum Sammeln von Feedback ist. Je einfacher es ist ein Kommentar oder eine Bewertung abzugeben, desto eher ist der Gast dazu geneigt, dies auch zu tun. Gegebenenfalls können Sie Kunden auch mit kleinen Incentives (z.B. 5 % Rabatt auf das nächste Menü) motivieren eine kurze Bewertung zu schreiben.

Wir bei qnips machen es Ihnen besonders einfach: Mittels unserer Survey-Funktion für Web & POS und der Feedbackfunktionen unserer Apps ist es ganz einfach detailliertes und strukturiertes Kundenfeedback zu erhalten. Egal ob über das Internet oder direkt vor Ort im Betriebsrestaurant.

Das qnips Feedback Feature bietet verschiedene Möglichkeiten zum Sammeln von Kundenfeedback
Das qnips Feedback Feature bietet verschiedene Möglichkeiten zum Sammeln von Kundenfeedback

Welche Möglichkeiten bietet das qnips Feedback Feature?

Mit dem qnips Feedback Feature erhalten Sie verschiedene Wege, über die Sie Kundenfeedback sammeln können:

Mit der Survey-Funktion individualisierte Umfragen durchführen:

Über die Survey-Funktion im qnips Dashboard, haben Sie die Möglichkeit individuelle Befragungen zu erstellen und durchzuführen.  Die Fragebögen können direkt im Dashboard mit sowohl offenen Fragen als auch Sterne-Bewertungen oder Ja/Nein-Fragen erstellt und verwaltet werden. Dadurch können Sie später ganz einfach neue Fragen hinzufügen oder neue Fragebögen erstellen. Mehr dazu

Artikelgenaues Kundenfeedback per QR-Code am Point of Sale:

Mittels einer Point-Of-Sale-Integration im qnips Dashboard kann darüber hinaus auch bei jeder Transaktion eines Artikels direktes Feedback abgegeben werden. Dazu können Ihre Gäste ganz einfach einen QR-Code auf der Rechnung scannen und artikel-spezifisches Feedback abgeben – inklusive Kommentar. Sie profitieren also statt von allgemeinem Feedback von detaillierten, persönlichen Kundenmeinungen. Mehr dazu

In der qnips App können Ihre Gäste direkt am digitalen Speiseplan eine Bewertung für das entsprechende Gericht abgeben.
In der qnips App können Ihre Gäste direkt am digitalen Speiseplan eine Bewertung für das entsprechende Gericht abgeben.

Kundenfeedback sammeln – vor Ort oder von unterwegs!

Zusätzlich können Ihre Gäste auch ganz einfach vor Ort über unsere qnips Terminals und Stelen ihr Feedback abgeben. Vereinfachen Sie so den Feedback Prozess und ermöglichen Sie Ihren Gästen eine Rückmeldung mit nur einem Klick. Via App können Ihre Gäste auch direkt in den digitalen Speiseplänen ihre Kommentare von unterwegs eintragen. Außerdem können Sie Ihre Befragungen per E-Mail und Weblink versenden oder per Chat direkt mit den Gästen kommunizieren. Mehr dazu

Was passiert mit dem gesammelten Kunden-feedback?

Haben Ihre Kunden Feedback abgegeben, erhalten Sie bequem per E-Mail oder in der Online-Verwaltung des Dashboards eine Auswertung der Daten. Diese beinhaltet Details wie Datum, Uhrzeit, Artikel, Name der Bedienung, Tischnummer etc. Außerdem können Sie mehrere Standorte oder Filialen gemeinsam betrachten, um einen Benchmark-Vergleich durchzuführen und stets alle Touchpoints im Blick zu haben! Ist für die weitere Bearbeitung des Kundenfeedbacks z.B. eine Excel-Datei gewünscht, können Sie die Auswertungsergebnisse ganz einfach auch als CSV-Datei exportieren.

Grundsätzlich ist es wichtig das regelmäßig auf Kundenbewertungen reagiert wird, um zu zeigen, wie wichtig Ihnen dieses Feedback ist. Vor allem auf negatives Feedback sollte so schnell wie möglich reagiert werden. Hier ist es wichtig sich intensiv mit den Problemen der Gäste auseinanderzusetzen und jedes Problem individuell zu betrachten. Standardantworten kommen nie gut an!

So können Sie mit wenig Aufwand Qualitätsmanagement für Ihre gesamte Produktpalette betreiben und durch kleine Details ihr Angebot weiter verbessern. Zeigen Sie Ihren Gästen wie wichtig und ernst Ihnen ihr Feedback ist!


Wir können Sie mit dem qnips Feedback Feature unterstützen oder haben Sie Fragen zu weiteren Funktionen von qnips? Dann melden Sie sich am besten noch heute. Termine und Rückfragen nehmen wir gerne über info@qnips.io oder unter +49 511 165 899 0 entgegen.

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qnips Partnerschaft mit FreedomPay – Wir nutzen das volle Potential für Mobile Payment

qnips kooperiert mit FreedomPay, um das volle Potential mobilen Bezahlens auszuschöpfen.

Ein Netzwerk zuverlässiger internationaler Partner ist unerlässlich, um sich auf einem sich ständig weiterentwickelnden globalen Markt erfolgreich von der Konkurrenz abzuheben. Anfang November 2020 hat qnips FreedomPay, ein führendes Unternehmen im Bereich Next Level Commerce™, zu seiner Vielzahl von anderen globalen Partnern hinzugefügt.

„In Zeiten dieser globalen Pandemie, beobachten wir ein rasantes Wachstum am Markt für mobiles Bezahlen“, sagt Christian Brützel, Geschäftsführer von qnips. „Die Nachfrage nach online Vorbestellen und mobilem Bezahlen steigt stetig, insbesondere im Bereich der Betriebsgastronomie. Caterer suchen nach einer einfachen Lösung, um den Mitarbeitern die Vorbestellung von Speisen im Betriebsrestaurant zu ermöglichen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Bezahlung per App einfach zu handhaben ist“.

Bestellen und Bezahlen sind wie Butter und Brot. Deshalb erweitern wir die einfache Menüanzeige um Features für mobiles Vorbestellen und Bezahlen. Die qnips-Plattform bietet daher zahlreiche Optionen für Vorbestellungen und Reservierungen und ermöglicht einen einfach zu bedienenden Zahlungsprozess sowohl für Abhol- als auch für Lieferoptionen.

Die qnips Plattform ermöglicht Zahlungen sowohl für Google Pay, als auch für diverse Kreditkarten Anbieter.

Die Zahlungsfunktionen von qnips

Die mobile Bezahlmöglichkeiten im qnips-System ermöglichen es Gästen, schnell und sicher bargeldlos zu bezahlen. Verschiedene Zahlungsoptionen erlauben es dem Kunden, wenn er keine Bankverbindung angeben möchte, z.B. mit Kreditkarte oder Google Pay und Apple Pay zu bezahlen. Auch eine Kassenschnittstelle für die Gehaltsabrechnung oder die firmeneigene Kreditkarte können an die mobilen Apps von qnips angeschlossen werden.

qnips fungiert als Marktplatz für verschiedene Zahlungsdienste und unterstützt Sie mit dem Zahlungsanbieter ihrer Wahl. Mit der Integration von FreedomPay als Payment Service Provider bietet das System nun zusätzliche Zahlungsmöglichkeiten. Weitere Informationen über die Funktionen von qnips finden Sie unter www.qnips.io.

Über FreedomPay

Die Handelsplattform FreedomPay bietet eine Lösung für Händler zur Vereinfachung komplexer Zahlungsumgebungen. Seit ihrer Einführung im Jahr 2000 ist FreedomPay ein Anbieter von Next Level Commerce™, einschließlich bargeldloser Lösungen und mobiler Zahlungen, sowie virtueller und Remote-Terminals und Zahlungsabwicklung. Mit Niederlassungen in Philadelphia, Las Vegas und London sorgt FreedomPay dafür, dass Zahlungen schneller, einfacher, sicherer und intelligenter werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.freedompay.com.


Mit FreedomPay bietet qnips eine weitere Option für mobile Zahlungen in seinem Portfolio von Mobil- und Web-App-Lösungen an. FreedomPay bietet sichere Zahlungen mit Apple Pay, Google Pay und weit verbreiteten Kredit- oder Debitkarten Anbietern.

„Unsere Erfahrung zu teilen und unser gegenseitiges Wissen mit unseren Partnern zu erweitern, bringt unser Geschäft auf die nächste Ebene. Sowohl für uns als auch für unsere Kunden. Deshalb sind wir immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Grenzen zu erweitern, und zusammen mit FreedomPay tun wir genau das. Wir freuen uns auf eine gute und sehr erfolgreiche Partnerschaft!

Wenn wir auch Sie mit unseren qnips Features unterstützen können, dann melden Sie sich gerne per Mail an info@qnips.io oder vereinbaren Sie einen Termin per Telefon +49 511 165 899 0. 

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Partnerships without borders. Das qnips System zur Internationalisierung nutzen!

qnips hilft Ihnen beim Prozess der Internationalisierung

Dank großartiger Partner wird unser Kundenkreis immer internationaler und auch unser qnips System hat so im Laufe der Zeit neue Features zur Internationalisierung erhalten. Wie auch Sie qnips international einsetzen können, möchten wir Ihnen in diesem Blog Beitrag erläutern. 

Internationale Features von qnips 

Wir entwickeln unsere Marke und unsere Produkte ständig weiter, um unseren Kunden die neuesten Innovationen und Funktionen anbieten zu können – so auch international. Neben Mehrsprachigkeit sind nun auch internationale Währungen und Payment Features verfügbar. 


Mehrsprachigkeit (mit Content-System & CAT-Tool) 

Unser qnips System und das Dashboard sind bereits auf Deutsch und Englisch verfügbar. Bald folgt auch eine spanisch sprachige Version. Außerdem bietet unser Content-System im Dashboard die Möglichkeit sowohl Texte als auch Bilder und Videos für die Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch und Spanisch zu hinterlegen, welche dann an Apps und Catering Portal ausgespielt werden können. 

Das qnips CAT-Tool für computergestützte Übersetzungen.
Das CAT-Tool hilft unseren Kunden bei der Übersetzung von Speiseplänen.

Zusätzlich haben wir vor einiger Zeit auch unser sogenanntes CAT-Tool entwickelt, mit dem wir unsere Kunden bei der Übersetzung Ihrer Speisepläne unterstützen. Das Tool liefert schnell und einfach eine computergestützte Übersetzung aller Inhalte. Ein passendes Tool für den Prozess der Internationalisierung! Mehr dazu erfahren Sie hier. 

Payment Anbieter (online & mobil Bezahlen) 

Auch unsere online Bezahlsysteme entwickeln sich ständig weiter. Neben digitalem Guthaben und verschiedenen Kreditkartenanbietern unterstützt das qnips System auch internationale Zahlungsanbieter wie PayPal und GooglePay.

Außerdem freuen wir uns über zwei Kooperationen mit den Online Payment Anbietern 
FreedomPay und VR Payment GmbH. Dazu erfahren Sie mehr in unserem nächsten Blog Beitrag! 

Das qnips System arbeitet auch mit PayPal und Google Pay

Internationale Währungs- und Steuereinheiten 

Bisher sind die qnips Apps immer implizit von Euro ausgegangen. Aber die Internationalisierung erfordert auch den Umgang mit unterschiedlichen Währungseinheiten. Daher unterstützt unser System seit kurzem auch weitere Währungen wie Dollar oder Pfund, die zusammen mit den Preiskennzeichnungen festgelegt werden können. Auch internationale Steuersätze können in naher Zukunft für Warengruppen und Produkte festgelegt werden. 

qnips unterstützt nicht nur Euro sondern auch Pfund und Dollar.

Zeitzonenauswahl & UTC-Zeit 

Die Datenbank des qnips Systems arbeitet grundsätzlich mit der UTC-Zeit. Aber dankt unserer TimeZoneId erkennt das System in welcher Zeitzone sich ein Kunde befindet, weil es diese vom Backend mitgeteilt bekommt. So kann dann die entsprechende Zeitzone an die Apps ausgeliefert werden. 


Wir sind stolz auf all unsere Kundenprojekte und Kooperationen, die es uns ermöglichen unsere qnips Features weiterzuentwickeln und uns dem Prozess und den Herausforderungen sowie auch Chancen der Internationalisierung zu stellen.

Wenn wir auch Sie mit unseren qnips Features unterstützen können, dann melden Sie sich gerne per Mail an info@qnips.io oder vereinbaren Sie einen Termin per Telefon +49 511 165 899 0. 

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„Kitchen Tablet“: Bestellstatus-Update in Echtzeit.

Das qnips Kitchen Tablet

Das „Kitchen Tablet

Wir bei qnips entwickeln unsere digitalen Vorbestellprozesse kontinuierlich weiter. Jetzt gibt es in einem unserer aktuellen Kundenprojekte mit unserem Kitchen Tablet ein neues Feature. Ihre Kunden können ab sofort in Echtzeit den Status einer Bestellung per App verfolgen und einsehen, wann die Bestellung zur Abholung bereit ist. 

Der Bestellstatus

Mit dem „Kitchen Tablet“ kann direkt aus der Küche der Bestellstatus in der App aktualisiert werden. Sobald sich der Status der Bestellungen verändert hat können sie auf dem Tablet in eine der vier Spalten eingeordnet werden: 

(1) welche Bestellungen sind eingegangen, 

(2) welche davon sind bezahlt, 

(3) welche werden gerade bearbeitet,  

(4) welche sind zur Abholung bereit.  

Der Status einer Bestellung kann ganz einfach verändert werden, indem die Bestellung in die nächste Spalte gezogen wird. Zur Abholung bereite Bestellungen können anschließend noch in die Spalten “abgeholt” und “nicht abgeholt” gezogen werden. 

Der Bestellstatus ist in Echtzeit beim Kunden!

Echzeit-Update für den Kunden

Wird der Status einer Bestellung durch das Bewegen in eine neue Spalte verändert, wird der Kunde durch eine Push-Benachrichtigung der App direkt informiert. In der Bestellübersicht der App, kann neben den Details zur Bestellung auch eingesehen werden, an welchem Punkt die Bestellung sich momentan befindet und mit welcher Bestellnummer sie anschließend abgeholt werden kann. 


Wir können auch Sie mit unseren digitalen Vorbestellprozessen unterstützen oder Sie haben Fragen zum „Kitchen Tablet“?

Termine nehmen wir gerne unter +49 511 165 899 0 oder
info@qnips.io entgegen!  

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