Die Digitalisierungverändert nicht nur die Art, wie wir kommunizieren oder einkaufen – sie revolutioniert auch die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Mit dem NFC (Near Field Communication) E-Paper von qnips bieten wir die Scan & GoLösung, die Effizienz, Gästeerlebnis und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.
Es ist mehr als nur ein digitales Preisschild. Wieso E-Paper?
Traditionelle Preisschilder müssen regelmäßig ausgedruckt, ausgetauscht und manuell kontrolliert werden. Das kostetZeit, verursachtFehler und führt langfristig zu enormemPapierverbrauch. Mit E-Paper-Displays gehören diese Probleme der Vergangenheit an:
Verfügbarkeit der Dashboard Daten: Durch die Schnittstelle zur Warenwirtschaft stehen die relevanten Daten für Sie im qnips Dashboard zur Verfügung – somit können Daten an die einzelnen E-Paper Displays ausgespielt werden.
Digitale Aktualisierung in Sekunden – alle Inhalte lassen sich für Sie zentral über das qnips Dashboard anpassen.
Maximale Flexibilität – ob Preise, Allergene, Nährwerte oder Tagesangebote – alles wird präzise und gut sichtbar dargestellt.
Nachhaltigkeit im Fokus – durch den Verzicht auf Papier und Druckmaterialien wird nicht nur Abfall reduziert, sondern auch die Umwelt geschont.
Bestellprozess: Gäste scannen das digitale Preisschild, das Produkt landet automatisch im Warenkorb und kann direkt mobil bezahlt werden.
So funktioniert’s
qnips ermöglicht eine einfache Integration von Scan& Go in Ihre Kantinenprozesse:
Gäste können die Schilder mit ihrem Smartphone antippen, das gewünschteProdukt landet automatisch im Warenkorb der App, ohne dass es manuellausgewählt werden muss. Anschließend haben Sie die Möglichkeit auszuwählen, ob Sie mobil mit digitalemGuthaben, PaymentServiceProvider, Kredit oder DebitKarten bezahlen möchten, sodass theoretisch keineklassischeKasse mehr benötigt wird. Das Ergebnis: ein nahtloser, digitalerBestell– & Zahlungsprozess.
Ihre Vorteile auf einem Blick
Zeitersparnis: Keine manuellen Updates und kein Austauschen von Schildern & Inhalten, denn jetzt ist alles digital
Fehlervermeidung: Immer aktuelle und korrekte Informationen dank zentraler Verwaltung
Bessere Gästeerfahrung: Interaktive und intuitive Bedienung für Ihre Kunden – einfach scannen – bezahlen – genießen
Nachhaltigkeit: Weniger Papierabfall und Ressourcenverbrauch.
Modernes Erscheinungsbild: Digitale Preisschilder sorgen für einen innovativen Look und ein digitales Speiseerlebnis
Einlösung von Coupons: Beim Kaufprozess mit Scan & Go können auch Coupons und Loyalty Punkte eingelöst werden
Mobiles Zahlungserlebnis: Zahlungen werden einfach mobil abgewickelt – sodass eine klassische Kasse nicht mehr notwendig ist
Ein Schritt in die Zukunft
Mit dem NFC E-Paper setzen Sie auf digitale Präzision und Effizienz – und schaffen gleichzeitig ein modernes, nachhaltiges Gastronomieerlebnis. Ob in der Betriebsgastronomie – in Mensen oder im Catering: E-Paper-Displays sind die ideale Lösung, um Prozesse zu optimieren und Ihre Gäste zu begeistern.
Best Practice aus der Betriebsgastronomie
Ein führenderCaterer aus den Niederlanden zeigt, wie digitalePreisschilder in der Praxis echte Vorteile bringen: Preis- und Menüänderungen werden automatischeingespielt, Gästescannen die Displays bequem mit dem Smartphone und bezahlenmobil – ganz ohneklassischeKasse. Das spart Zeit im täglichenBetrieb, reduziertPapierverbrauch und macht die Abläufedeutlicheffizienter.
Ob in der Gastronomie oder in der Betriebsgastronomie – Gäste wünschen sich heute vor allem eins: einfache und vor allem bequeme Abläufe. Digitale Bestellmöglichkeiten am Tisch treffen dabei genau die Wünsche der Gäste. Laut einer aktuellen Studie* inzwischen 75 % der Gäste, dass digitale Menüs und Bestellungen ihr Speiseerlebnis optimieren. Warum also nicht auch einen digitaler Tischservice, der genau diese Bedürfnisse erfüllt – digital, direkt am Platz und ohne Mehraufwand für das Personal?
Weniger Wartezeit, mehr Transparenz und eine reibungslose Bestellabwicklung schaffen spürbaren Mehrwert – für Gäste und Küchen sowie Servicepersonal gleichermaßen. Gerade in Zeiten knapper Personalressourcen ist der digitale Tischservice daher mehr als nur ein Extra – er ist ein Schlüssel zu moderner, effizienter Gästebewirtung.
Wie kann man sowohl Gästen als auch Küchen- und Servicepersonal gerecht werden?
Die Betriebsgastronomie hat sich verändert. Gäste erwarten mehr Flexibilität und Service, besonders in hybriden Arbeitswelten mit flexiblen Pausenzeiten und kürzeren Aufenthalten. Küchen- und Servicepersonal wiederum stehen vor der Herausforderung, wachsenden Anforderungen mit knappen Ressourcen gerecht zu werden. Der Schlüssel liegt in digitalen Lösungen, die beide Seiten entlasten.
Digitaler Tischservice mit qnips: So funktioniert’s im Alltag
Ob spontane Mahlzeit oder geplante Mittagspause – digitaler Tischservice lässt sich an die jeweilige Situation der Gäste anpassen. Der gesamte Prozess läuft über die qnips App oder den Order Kiosk – digital, kontaktlos und ohne Aufwand. Die Gäste haben drei verschiedene Möglichkeiten, am Tisch bedient zu werden:
✅ Direkt am Tisch bestellen via QR-Code
Zuerst Sie nehmen Platz und scannen den QR-Code-Aufsteller am Tisch.
Sie dürfen sich ein Gericht aus dem Speiseplan auswählen, der sich in der qnips App öffnet.
Die Bestellung wird automatisch dem Sitzplatz zugeordnet.
Das Essen wird direkt zu Ihnen an den Tisch serviert.
✅ Vorbestellen & beim Eintreffen zuordnen
Sie bestellen schon vor der Mittagspause über die App oder über das Portal?Bei Ankunft wählen Sie Ihren Sitzplatz, scannen den QR-Code und somit ordnet sich die Bestellung zu.
Die Küche weiß sofort, an welchen Tisch das Gericht gebracht werden soll.
✅ Order Kiosk mit Tischnummer-Funktion
Wenn Sie keinen Zugang zu der qnips App haben, können Sie am Order Kiosk bestellen.
Die Tischnummer wird entweder eingegeben oder per QR-Code gescannt.
Auch hier erfolgt die Zuweisung der Bestellung automatisch.
Welchen Mehrwert bietet der digitale Tischservice für alle Beteiligten?
Durch den Einsatz eines optimierten Systems profitieren alle Beteiligten in der Betriebsgastronomie gleichermaßen:
Für Betriebsleiter ergeben sich eine bessere Planbarkeit, effizientere Abläufe und eine optimierte Gästeverteilung in der Kantine – was zu einer höheren Kapazitätsauslastung führt, ganz ohne zusätzlichen Personalaufwand.
Küchen- und Servicepersonal erleben eine strukturierte Organisation im Ausgabebereich, reduzierte Fehlerquoten dank klarer Tischzuweisungen und spürbare Entlastung durch weniger Rückfragen.
Die Gäste genießen ebenfalls Vorteile: kürzere Wartezeiten, ein komfortables und kontaktloses Bestellerlebnis sowie eine flexible Nutzung – egal ob spontan oder im Voraus geplant.
Ein typischer Kantinenbesuch – nur smarter
Es ist 12:30 Uhr in der Kantine. Julia kommt aus dem Meeting, bestellt ihr Essen unterwegs per App und scannt am Tisch nur noch den QR-Code. Keine Schlange, kein Tablett-Balancieren – sie lehnt sich zurück, kurz darauf wird das Essen direkt an ihren Platz gebracht. Während früher die Mittagspause mit Warten begann, startet sie jetzt entspannt mit einem Klick. Die Küche arbeitet strukturierter, der Service gezielter – und Julia genießt ihre Pause wirklich als Pause.
Fazit: Wo Komfort auf Effizienz trifft
Digitaler Tischservice bietet einen echten Mehrwert für Gäste, Küchen- und Servicepersonal, sowie auch für Betriebsleiter. Er schafft mehr Komfort für Besucher, reduziert Wartezeiten und macht die Mittagspause entspannter – ohne Zusatzaufwand für das Personal. Gleichzeitig sorgt er für strukturierte Abläufe in der Küche, eine effizientere Planung und reduziert Stress in Stoßzeiten.
Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ist das eine smarte Lösung, um mit weniger Ressourcen ein besseres Gästeerlebnis zu schaffen.
Die Deadline an digitale Zugänglichkeit rückt immer näher. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz tritt ab dem 28.06.2025 in Deutschland in Kraft. Doch was bedeutet das konkret in der Umsetzung für qnips als Unternehmen, und welche Verantwortung tragen Sie als unsere Kund:innen?
In unserem letzten Blogbeitrag haben wir die Grundlagen der neuen Richtlinie beleuchtet. Heute zeigen wir, wie wir bei qnips, und wie Sie als unsere Kund:innen aktiv Barrierefreiheit umsetzen können.
Zugänglichkeit beginnt bei uns: So arbeitet qnips barrierefrei
Bei qnips verstehen wir Barrierefreiheit nicht als zusätzliche Funktion, sondern als festen Bestandteil unserer Produktentwicklung. Schon frühzeitig haben wir begonnen, die Kriterien für Zugänglichkeit systematisch in unsere Plattformen zu integrieren. Welche Richtlinien des neuen Gesetzes in qnips Verantwortung liegen, erfahren Sie hier:
Die vier Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit:
Wahrnehmbarkeit: Digitale Inhalte müssen für alle Sinnesarten wahrnehmbar sein – egal ob man sehen, hören oder andere Sinne nutzen kann.
Bedienbarkeit: Alle Funktionen einer Website oder App müssen bedienbar sein – auch ohne Maus oder bei motorischen Einschränkungen.
Verständlichkeit: Die Inhalte und die Bedienung müssen für alle Nutzergruppen verständlich sein – auch bei kognitiven Einschränkungen oder geringer Sprachkompetenz.
Robustheit: Bezeichnet im Kontext der Barrierefreiheit die Fähigkeit von Inhalten, zuverlässig von verschiedenen Benutzeragenten (z. B. Browsern oder Hilfstechnologien) interpretiert zu werden – auch wenn sich Technologien weiterentwickeln.
Folgende Punkte zählen unter die Wahrnehmbarkeit in der Verantwortung von qnips:
Notwendige Anweisungen dürfen nichtausschließlich per sensorischenFähigkeiten bedienbar sein (1.3.3)
Beispiel: Anweisungen wie „Klicken Sie auf den roten Button“ sind problematisch, da sie sich nur auf Farbe beziehen. Barrierefrei wäre: „Klicken Sie auf den roten Button mit der Aufschrift ‚,Weiter‘.“
Der Sinn und die Anforderung jedes Eingabefeldes kann durch eine Assistenz-Software mittels Programmcode bestimmt werden (1.3.5)
Videos die länger als 3Sekunden sind, müssen pausierbar sein und die Lautstärke unabhängig von der systemeigenen Lautstärke einstellbar sein (1.4.2)
Die Größe des Textes kann bei Bedarf bis zu 200%vergrößert werden, ohne die Funktion einzuschränken (1.4.4)
Texte passen so in das Display ein, dass ein Scrollen in maximal eine Richtung erforderlich ist (1.4.10)
Texte oder Buchstaben dürfen weder in Inhalt noch Funktion eingeschränkt werden, wenn bestimmte Text-Parameter wie z.B. Zeilenabstand per Programmcode geändert würden (1.4.12)
Beispiel: Ein Nutzer ändert in seinem Browser den Zeilen- und Absatzabstand, um Inhalte besser lesen zu können. Die qnips-Seite passt sich problemlos an: Texte bleiben vollständig sichtbar, Funktionen wie „Bestellen“ oder „Gericht merken“ funktionieren weiterhin. Inhalte überlappen nicht, und nichts wird abgeschnitten – so erfüllt qnips die Anforderungen an flexible, barrierefreie Textdarstellung.
„Mouse-Over“-Inhalte bleiben sichtbar solange der Mauszeigerdarüberschwebt und sind manuell schließbar (1.4.13)
Unter die Bedienbarkeit fallen folgende Richtlinien:
Alle Funktionen einer Website oder App müssen vollständig mit der Tastaturbedienbar sein – auch ohne Maus oder Touch-Gesten (2.1.1)
Wenn der Tastaturfokus per Tastatur an eine bestimmte Stelle bewegt werden kann, muss der Fokus auf die gleicheWeise auch wieder zurückbewegt werden können (2.1.2)
Software-eigene Befehle per Tastenkombinationen müssen deaktivierbar oder anpassbar sein (2.1.4)
Zu zeitlichenBegrenzungen wie z.B. Countdowns gibt es Vorwarnungen und die Möglichkeit zur Verlängerung, außer diese zeitlichen Begrenzungen sind an unabänderliche oder fremdbestimmte Ereignisse gekoppelt (2.2.1)
Automatische Bewegende,Blinkende und Scrollende Elemente müssen pausierbar oder ausschaltbar sein (2.2.2)
Sich wiederholendeInhalte müssen umgehbar sein (2.4.1)
Websites haben einen Titel, der das Thema und/oder Inhaltbeschreibt (2.4.2)
Elemente der Website sollen in der gleichenReihenfolge anzusteuern sein, wie sie auch visuell und inhaltlich auf der Seite angeordnet sind (2.4.3)
Der Text eines Links muss den Zweck des Links eindeutig beschreiben (2.4.4)
Unterseiten einer Website müssen unabhängig von der Startseite anzusteuern sein (2.4.5)
Beispiel: Im qnips Catering Portal kann man jede Unterseite – zum Beispiel den Speiseplan, die Bestellübersicht oder die Allergiehinweise – direkt aufrufen, ohne erst über die Startseite zu gehen. Das hilft besonders Menschen, die Lesehilfen oder Sprachsteuerung nutzen, weil sie gezielt dorthin springen können, wo sie hinwollen.
Wenn man mit der Tastatur durch eine Website geht, muss immer guterkennbar sein, welches Element gerade aktiv ist – zum Beispiel durch eine sichtbare Umrandung. Menschen mit Screenreader müssen den Fokus ebenfalls hören können. Aktionen sollen auch per Tastatur oder Sprache möglich sein – also ohne Maus (2.4.7)
Der Nutzer soll Information über derzeitiges Befinden der Website erhalten (z.B. das Befinden auf Start- oder Unterseiten) (2.4.8)
Alle Funktionen, die normalerweise mehrere Finger oder eine bestimmteBewegung brauchen, sollen auch mit einem einzelnen Finger und ohne komplizierte Gesten nutzbar sein – außer wenn genau diese Geste unbedingt nötig ist (2.5.1)
Ein „Löschen“-Button sollte nicht sofort beim Draufklicken reagieren, sondern erst beim Loslassen – so kann man noch abbrechen, falls man sich vertippt hat (2.5.2)
Der Textinhalt eines einzelnen Textes oder auch eines Textes in Bildern muss auch im Programmcode hinterlegt sein (2.5.3)
Wenn die Bedienung ein Bewegen des Geräts erfordert (z. B. schütteln oder kippen), soll es auch eine andere Möglichkeit geben, es über Schaltflächen oder Menüs zu bedienen – außer die Bewegung ist nötig oder gerade für Barrierefreiheit gedacht (2.5.4)
In qnips Händen liegen folgende Punkte der Verständlichkeit:
Im Programmcode ist gekennzeichnet in welcher Sprache der Inhalt geschrieben ist – zum Beispiel, ob es Deutsch, Englisch oder eine andere Sprache ist (3.1.1)
Wenn in einem Text die Sprache wechselt – zum Beispiel von Deutsch zu Englisch – soll die Software das erkennen können, damit z. B. Screenreader richtig vorlesen. Ausnahmen sind Eigennamen, Fachbegriffe oder spezieller Jargon (3.1.2)
Wenn man den Fokus mit der Tastatur oder Maus auf z.B. ein Dropdown steuert, muss dieses über bspw. “Escape” einfach zu verlassen sein und dem Nutzer so ermöglichen den Fokus zum nächsten Element bewegen zu können. Damit wird verhindert, dass der Tastaturfokus in solchen Elementen festhängt (3.2.1)
Wenn sich Elemente durch Eingaben des Nutzers ändern, muss der Nutzer vorher darüber informiert werden, was und inwiefern sich etwas ändert (3.2.2)
Wichtig ist, dass die Menüführung auf jeder Seite immer gleich aussieht und immer am gleichen Platz zu finden ist. So können alle Besucher sich besser zurechtfinden (3.2.3)
Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben keine Sehkraft und Sie besuchen eine Website und finden das Menü oben rechts. Sie klicken sich durch verschiedene Seiten – doch plötzlich ist das Menü verschwunden oder an einem anderen Ort. Sie müssen neu suchen und verlieren die Orientierung. Damit genau das nicht passiert, ist eine einheitliche Menüführung entscheidend: Wenn das Menü auf jeder Seite gleich aussieht und immer am gleichen Platz bleibt, finden Sie sich leichter zurecht und können die Website stressfrei nutzen.
Wenn ein Element auf einer Website die gleiche Aufgabe hat (z. B. ein Button zum Absenden), muss es immer gleich aussehen und gleich funktionieren. Das hilft allen, sich besser zurechtzufinden (3.2.4)
Wenn jemand ein Formular falschausfüllt, soll die Website genau sagen, wo der Fehler ist und was falsch war – und zwar in klar lesbarem Text (3.3.1)
Beispiel: Eine Mitarbeiterin möchte über das qnips Catering Portal ein Mittagessen vorbestellen. Im Formular gibt sie ihren Namen und das gewünschte Gericht korrekt ein, vergisst aber, ihre E-Mail-Adresse anzugeben – ein Pflichtfeld für die Bestellbestätigung. Nach dem Absenden des Formulars erhält sie folgende Rückmeldung direkt unter dem entsprechenden Feld:
Das E-Mail-Feld ist zusätzlich deutlich mit einer roten Umrandung versehen, sodass der Fehler auch visuell sofort erkennbar ist. Das Formular setzt den Tastaturfokus automatisch auf das fehlerhafte Eingabefeld. Außerdem ist die Fehlermeldung so eingebunden, dass sie von Screenreadern vorgelesen wird.
Wenn Nutzer etwas eingeben sollen, wie z. B. Name oder E-Mail, müssen die Felder klar beschriftet sein oder eine kurze Anleitung geben, was erwartet wird (3.3.2)
Wenn ein Fehler erkannt wird und klar ist, wie man ihn verbessern kann, soll die Website den Nutzer dabei unterstützen – zum Beispiel mit einem Hinweis. Es sei denn, dies würde sensible Daten sichtbar machen, die mehrere Leute an z.B. einem in der Öffentlichkeit nutzbaren Display einsehen könnten (3.3.3)
Bei wichtigen Dateneingaben wie bei Käufen oder Verträgen muss der Nutzer Fehler korrigieren und/oder seine Eingaben vor dem Absenden gesammelt einsehen und/oder versendeteDatenstornieren können (3.3.4)
Unter die Robustheit fallen folgende Richtlinien:
Im Programmcode haben Elemente komplette Start- und End-Tags, sind Elemente entsprechend ihrer Spezifikationen verschachtelt, enthalten Elemente keine doppelten Attribute und alle IDs sind einzigartig, außer wenn die Spezifikationen diese Eigenschaften erlauben (4.1.1)
Bedienelemente müssen für assistierendeSoftwareverständlich sein. Deshalb im Programmcode muss für jedes Element Name, Rolle, Zustand und Änderungen erkennbar sein (4.1.2)
Beispiel: Damit Menschen mit Hilfsprogrammen wie Screenreadern qnips gut nutzen können, sagt der Code zu jedem Knopf oder Auswahlfeld genau, was es ist, wie es heißt und ob es gerade aktiviert ist. Zum Beispiel hört man beim Button „Jetzt bestellen“, dass es ein Button ist und ob die Bestellung angekommen ist. So wissen alle Nutzer*innen genau, was auf der Seite passiert.
Statusmeldungen zu Elementen müssen für assistierendeSoftware erkennbar sein, ohne dass sie vom Nutzeraktivangesteuert wurden (4.1.3)
Folgendes liegt in der Verantwortung von unseren Kund:innen:
qnips trägt die technische Grundlage für eine barrierefreie Zugänglichkeit. Unsere Kund:innen sind ebenfalls eigenständig für eine barrierefreie Nutzung verantwortlich. Sie müssen in ihren täglichen Aufgaben/Arbeitsalltag Aspekte der Barrierefreiheit berücksichtigen und integrieren.
Dazu finden Sie hier eine Checkliste, in der Sie alle Punkte auf einen Blick sehen, die in Ihrer Verantwortung für eine barrierefreie Umsetzung liegen:
Unter die Wahrnehmbarkeit zählen folgende Aspekte:
Alt Texte müssen für Bilder hinterlegt werden, die der Kunde selbst pflegt über die Content Beschreibung (1.1.1)
Videos müssen entweder einen Untertitel oder eine Textalternative enthalten. Das heißt: Entweder ein Video mit eingebetteten oder zuschaltbaren Untertiteln bereitstellen oder – wenn kein Video nötig ist – den gleichen Inhalt in Textform anbieten, der von Screenreadern vorgelesen werden kann (1.2.1 bis 1.2.5)
Videos mit Ton brauchen Untertitel, außer das Audio ist bereits eine barrierefreie Alternative zu Text (1.2.2)
Als Alternative für Audio- und Videomedien gibt es Dokumente oder Audiodeskription (1.2.3)
Aufgezeichnete Videos bieten Audiodiskreption an (1.2.5)
Informationen dürfen nicht allein durch Farbe vermittelt werden. Es bedarf mindestens eines erklärenden Textes. (Z.B. ein Ampelsystem) (1.4.1)
Für Bilder, die Text enthalten muss das Kontrastverhältnis mindestens 4,5:1 betragen. Ein niedrigeres Verhältnis von 3:1 ist nur dann erlaubt, wenn der Text mindestens 18pt groß oder 14pt fett ist. Reine Dekorationsbilder- und Texte oder auch Logos sind von dieser Regelung ausgeschlossen (1.4.3)
Es sollte besser lesbarer, echter Text statt eingebetteten Text in Bildern verwendet werden – außer es geht nicht anders (1.4.5)
Wichtige visuelle Elemente wie Zustandsanzeigen oder Teile von Grafiken müssen deutlich erkennbar sein und mindestens ein Farbkontrastverhältnis von 3:1 zu ihrer Umgebung haben – außer sie sind inaktiv, vom Nutzer nachträglich eingefärbt oder unbedingt in dieser Farbigkeit zu nutzen (1.4.11)
Außerdem sollten Sie folgende Aspekte der Bedienbarkeit berücksichtigen:
Visuelle Effekte, die schnell blinken oder intensive Farbwechsel enthalten, müssen so gestaltet sein, dass sie nicht mehr als drei Blinken pro Sekunde aufweisen und keine starken Kontrastblitze enthalten. Andernfalls sind Anpassungen oder Alternativen nötig, um das Risiko photosensitiver Anfälle zu vermeiden (2.3.1)
Jede Überschrift muss das Thema des folgenden Abschnitts deutlich benennen. Jede Beschriftung an Buttons oder Eingabefeldern muss eindeutig sagen, was passiert bzw. eingegeben wird. So finden alle Nutzer*innen schneller, was sie suchen, und können interaktive Elemente richtig nutzen (2.4.6)
Hilfreiche Tools, die bei einer barrierefreien Plattform unterstützen
Unternehmen, die eine barrierefreie Website umsetzen möchten, können auf verschiedene hilfreiche Tools zurückgreifen: Mit Screenreadern wie NVDA, VoiceOver oder TalkBack lässt sich testen, ob Inhalte für sehbehinderte Nutzer gut zugänglich sind. Browser-Erweiterungen wie axe DevTools, Lighthouse oder “Accessibility Insights” prüfen automatisiert WCAG-Konformität und machen auf fehlende Alt-Texte, fehlerhafte ARIA-Attribute oder mangelhafte Fokusführung aufmerksam. Farbkontrast-Checker (z. B. Contrast Checker von WebAIM oder das “Colour Contrast Analyser”-Tool) stellen sicher, dass Texte und grafische Elemente ausreichend lesbar sind. Entwickler können zusätzlich CI-Integrationstools wie Pa11y oder axe-core in ihre Build-Prozesse einbinden, um kontinuierlich automatische Tests durchlaufen zu lassen. Für das Design bieten Plugins in Figma oder Adobe XD (etwa “Able” oder “Stark”) schon in der Entwurfsphase Kontrast- und Farbsehschwäche-Simulation, und barrierefreie Komponentenbibliotheken wie Material UI oder Reach UI sorgen dafür, dass gängige Widgets (Buttons, Formulare, Modals) von Haus aus zugänglich sind.
Unser Ziel: Digitale Teilhabe für alle
Barrierefreiheit ist mehr als eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein Ausdruck von Respekt und Zukunftsfähigkeit. Es fordert – und es fördert: Innovation, Nutzerzentrierung und soziale Verantwortung. Wir bei qnips stehen bereit, diesen Weg gemeinsam mit unseren Kunden zu gehen – durch Beratung, technologische Lösungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
In Deutschland tritt ab dem 28.06.2025 das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft, dass auf der Richtlinie EN 301549 „Barrierefreiheitsanforderungen für Informations- und Kommunikationstechnologien-Produkte und-Dienstleistungen“ für die produktbezogene Barrierefreiheit basiert. Doch für wen explizit gilt diese Regelung, und was umfasst diese? Das erfahren Sie hier!
WasgenauistdieEN 301 549 eigentlich?
Die EN 301 549 steht für „Barrierefreiheitsanforderungen für Informations– und Kommunikationstechnologien–Produkte und-Dienstleistungen“, der in Deutschland ab dem 28.06.2025 ein Standard ist. Ziel dieses Standards ist es, digitale Produkte und Dienstleistungen – wie Websites, Apps,Software, Hardware und digitaleDokumente – für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zugänglich zu machen. Damit soll sichergestellt werden, dass alleNutzer, unabhängig von physischen, sensorischen oder kognitiven Einschränkungen, problemlos auf digitale Inhalte und Technologien zugreifen können.
Welche Themen umfasst die neue Richtlinie?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wird ein zentraler Aspekt digitaler Angebote. Websites und Apps sollten über eine intuitiveNavigation, z.B. ausreichende Kontraste sowie eine vollständige Tastaturbedienbarkeit verfügen und mit Sprachausgabe kompatibel sein. Dokumente und PDFs müssen barrierefrei gestaltet sein, etwa durch Alternativtexte für Bilder. Auch Hardware sollte inklusiv sein, mit tastbarenBedienelementen oder Sprachsteuerung. Audiovisuelle Inhalte profitieren von Untertiteln und Bildbeschreibung, während die Kompatibilität mit unterstützendenTechnologien wie Vorleseprogramme oder tastbareTextzeilen essenziell ist. Nur so wird digitale Teilhabe für alle Menschen gewährleistet.
Für wen gelten diese Richtlinien?
Die neue Richtlinie zu der Barrierefreiheit im groben gilt für:
Öffentliche Stellen
Private Unternehmen
Öffentliche Auftraggeber
Entwickler und Designer
Somit betrifft die Richtlinie sowohl öffentliche als auch privateUnternehmen, insbesondere solche, die digitaleInhalte oder Dienste anbieten. Ziel ist es, die digitale Welt für alle Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten, zugänglich und nutzbar zu machen.
Was ist die Folge gegen Richtlinienverstöße?
Was passiert, wenn Unternehmen sie nicht einhalten?
Öffentliche Stellen:
Bei Verstößen können Betroffene eine Beschwerde einreichen.
In einigen Ländern drohen Strafen oder Sanktionen.
Private Unternehmen:
Nationale Behörden können bei Verstößen Bußgelder verhängen.
Wo liegen bei der neuen Vorgabe die Vor- und Nachteile für Unternehmen?
Vorteile der Barrierefreiheit für Unternehmen:
Neben der rechtlichen Verpflichtung bringt digitale Barrierefreiheit viele Vorteile:
Es entsteht eine größereZielgruppe, denn auch Menschen mit Behinderungen haben dann die Möglichkeit Softwares oder Apps digital zu nutzen. Außerdem spielt die bessere Nutzbarkeit eine wichtige Rolle. Sie sorgt für klare Strukturen & gute Lesbarkeit für alle Nutzer*innen. Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung der Suchmaschinen, denn Barrierefreie Websites sind oft besser für Suchmaschinen optimiert. Mit der Einhaltung der rechtlich vorgelegten Regeln, entsteht Rechtssicherheit, bei denen Unternehmen Abmahnungen und Bußgelder vorbeugen können.
Herausforderungen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit für Unternehmen:
Ein häufiges Problem bei der Umsetzung von Barrierefreiheit ist, dass viele Entwickler die Anforderungen nicht kennen. Außerdem fehlen ihnen oft zeitliche oder finanzielleRessourcen für barrierefreie Anpassungen. Dazu kommt es auch häufig vor, dass Unternehmen ältereSoftwares oder Websites besitzen, die schweranpassbar sind.
Wie geht qnips mit dem neuen Barrierefreiheitsstärkungsgesetz um?
Wir arbeiten bereits an den Anforderungen der EN 301 549. Dazu zählt beispielsweise die Unterstützung von Screenreadern, auch Bildschirmvorleser genannt. Das bedeutet, dass bei Bestandteilen der Benutzerschnittstelle, die Beschriftungen (Labels) mit Text oder Bildern enthalten, der Name den visuell angezeigten Text enthält. Für qnips bedeutet das z.B., das jegliche Interaktionsflächen bzw. Buttons (sowie deren jeweiliger Status) genauso mit Text gelabelt werden und so besser von Screenreader interpretiert werden. Wir machen mal ein Beispiel: Du hast in der App eine Checkbox in der du einen Haken setzen musst, um eine Aktion durchzuführen. Jetzt stell dir vor du kannst nichts sehen und verlässt dich nur darauf, dass dein Handy dir vorliest, was du gerade auf dem Bildschirm sehen solltest. Dann muss diese Checkbox die Information tragen wo sie sich befindet, wofür sie da ist und ob der Haken schon gesetzt ist oder noch nicht. Alle bisher aktiven digitalen Anwendungen haben für ihre Umsetzung der Barrierefreiheitsrichtlinie eine Kulanzzeit von 4–5 Jahren. Alle aktuellen qnips Anwendungen erfüllen die neuen Anforderungen schon zum Großteil. Digitale Anwendungen, die erst zukünftig erscheinen, müssen die Vorgaben schon erfüllen. Bei qnips werden die Vorgaben bereits mit dem Redesign der Appsabgedeckt. An unseren CateringPortalen werden aktuell noch Anpassungen bis zum Stichtag vorgenommen.
Verantwortung für eine zugängliche digitale Zukunft
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist zentral für eine barrierefreiedigitaleGesellschaft. Sie ermöglicht Menschen mit Behinderungen gleichberechtigtenZugang zu digitalen Angeboten – und verbessert gleichzeitig die Nutzbarkeit für ältereMenschen und für vieleandere. Für Organisationen in der EU ist die Einhaltungverpflichtend und fördert eine inklusive, diskriminierungsfreieOnline–Welt. Auch wir bei qnips setzen diese Richtlinie bereits um.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über das neue VytalMehrwegsystem, das jetzt nahtlos in die qnipsApp integriert ist! Damit wird es noch einfacher, Einwegabfälle zu vermeiden – ganz ohnePfand. Bestellen, bezahlen und Mehrweg nutzen. So sparen Sie nicht nur jede Menge Einweg in Ihrer Kantine, sondern können Mehrweg ganz einfach in bestehendeProzesseintegrieren. Erfahren Sie hier mehr über die Vorteile dieser neuen Integration!
Nachhaltigkeit trifft Digitalisierung
Die Gastronomie steht vor großen Herausforderungen: Gesetzliche Vorgaben zur ReduzierungvonEinwegverpackungen und die steigende Nachfrage der Gäste nach nachhaltigen Lösungen machen es notwendig, umweltfreundlicheAlternativen anzubieten. Genau hier setzt die Integration von Vytal und qnips an! Gemeinsam ermöglichen Sie Ihren Gästen in der Betriebsgastronomie eine digitaleundbequeme pfandfreie Mehrweglösung.
Aus welchem Grund Mehrwegsysteme die Zukunft sind
Jährlich landen allein in Deutschland über 280.000TonnenVerpackungsmüll aus dem Take-Away- und Delivery-Bereich im Abfall. Das ist nicht nur ökologisch bedenklich, sondern auch wirtschaftlich ineffizient. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nachhaltigeVerpackungslösungen anzubieten, ohne den Betriebsablauf zu komplizieren. Digitale Mehrwegsysteme wie Vytal bieten eine effizienteLösung, durch die bislang über 19 MillionenEinwegverpackungeneingespart werden konnten:
Keine Einwegverpackungen mehr – wenigerMüll, mehrNachhaltigkeit
Einfache Handhabung ohnePfand für Kunden und Gastronomen
DigitaleVerwaltung von Mehrwegbehältern über die qnips-App
Richtlinien und Gesetze der Mehrwegpflicht werden selbstverständlich berücksichtigt
Die Vytal X qnips Integration – so funktioniert’s
Dank der vollständigen Integration des Vytal Mehrwegsystems in die qnips-Plattform profitieren Kantinen und Gäste von einem vereinfachten und positiverenSpeiseerlebnis. Die Nutzung ist denkbar einfach:
Bestellung aufgeben: Gäste bestellen wie gewohnt über den Speiseplan in der qnips-App.
Mehrweg aktivieren: Mit einem Klick in dem Warenkorb kann die Vytal-Mehrwegoption direkt hinzugefügt werden.
QR-Code scannen: Der Gast scannt die Mehrwegbehälter anhand des QR-Codes und anschließend wird das Datum, an dem der Behälter ausgeliehen wurde, die Uhrzeit sowie der Name des Behälters in der App des Gastes vermerkt.
Erinnerungen und Übersicht: Die qnips App beinhaltet eine Vytal Kategorie, die rechtzeitig über das Rückgabedatum informiert, damit keine Behälter vergessen werden zurückzugeben.
Genießen und zurückgeben: Nach der Nutzung können die Behälter problemlos in der Kantine zurückgegeben werden. Falls sich der Gast nicht an das Rückgabedatum hält, hat der Caterer über das Tracking die Möglichkeit, eine Geldstrafe einzufordern. Die Rückgabequote liegt bei über 99%, das zeigt, dass Gäste bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – wenn der Prozess simpel ist.
Außerdem sorgt dieses System für gute Planbarkeit für den Caterer und erleichtert den Gästen einen langen Rückgabeweg Dank des integriertenRückgabesystems in der Kantine.
Vorteile für Kantine & Gäste
Durch die Integration von qnips wird die Nutzung des Vytal-Mehrwegsystems noch komfortabler.
Für Betriebscaterer:
NachhaltigeVerpackungslösung direkt in das Bestellsystem eingebunden
StärkereKundenbindung durch moderne Nachhaltigkeitsstrategie
SenkungderMüllentsorgungskosten für Events und Veranstaltungen
Für Gäste:
Komfortables, pfandfreies Mehrwegsystem
Nachhaltige Wahl ohne zusätzliche Kosten
Problemlose Wiederverwendung durch den unkompliziertenAblauf
Bequem, schnell, hygienisch – und ganz ohne Pfand
Dank der nutzerfreundlichenqnipsApp ist keine zusätzliche App erforderlich
Die optimale Mehrweglösung für Homeoffice oder essen außerhalb der Kantinenzeiten
Die Mehrwegbehälter sind auch idealfürden Transport und den VerzehrzuHause. Die Gäste können in der Kantine ein Gericht auswählen und die Vytal-Mehrwegbox in der App hinzufügen, so dass die Box einfach ausgeliehen und späterzurückgegeben werden kann.
Die Alternative ist der Verzehraußerhalb der Kantinenöffnungszeiten, wo die Mehrwegboxen in intelligentePickup–Boxen integriert werden können und jederzeit abholbereit und umweltfreundlich deponiert sind.
Jetzt nachhaltig genießen – Werde Teil der Lösung!
Die Zukunft der Gastronomie ist digital und nachhaltig – und mit der qnips X Vytal-Integration jetzt noch einfacher! Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Lieblingsessen umweltfreundlich zu genießen und werden Sie Teil der Mehrweg-Revolution. Die Zahlen zeigen: Es funktioniert – und zwar im echten Alltag. Wer heute auf Mehrweg setzt, handelt nicht nur nachhaltig, sondern smart. Es spartRessourcen, reduziertKosten und hinterlässt einen positivenFußabdruck.
Jede eingesparte Verpackung zählt. Jede Rückgabe macht einen Unterschied. Und gemeinsam können wir das System verändern.
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