kamasys und qnips fusionieren: Neue Plattform-Allianz für die digitale Zukunft der Gemeinschaftsgastronomie 

Die beiden Digitalisierungsspezialisten kamasys und qnips bündeln ihre Kräfte. Mit dem strategischen Zusammenschluss entsteht ein neues Unternehmen, das Catering-Betriebe künftig mit einer einzigen digitalen Plattform entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette unterstützt. Am Markt tritt das neue Unternehmen unter dem Namen menio GmbH auf.

Ganzheitliche Plattform trifft Systemkompetenz 

Daten entwickeln sich zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der Gemeinschaftsgastronomie. Um Gästeservices und Betriebsabläufe effizient zu steuern, ist eine konsistente Datenbasis über alle digitalen Berührungspunkte hinweg erforderlich. Für Technologiepartner wie kamasys und qnips bedeutet das, Kunden ganzheitlich über jeden dieser Berührungspunkte zu betreuen. 

Mit dem Zusammenschluss positionieren sich die beiden Unternehmen als zentraler Lösungsanbieter für diese Aufgabe, indem sie zwei komplementäre Kompetenzfelder vereinen. Während qnips eine moderne Plattformarchitektur für digitale Gästeservices entwickelt hat, verfügt kamasys über umfassende Erfahrung in der Integration und im Betrieb komplexer Systemlandschaften in Catering-Unternehmen. Gemeinsam entsteht eine Plattform, auf der Front-of-House-Daten zentral zusammenlaufen und übergreifend nutzbar werden. 

Die drei Geschäftsführer beider Unternehmen teilen sich die Aufgaben neu auf und ordnen den Zusammenschuss ein: 

„kamasys und qnips sind sich im Markt über viele Jahre hinweg auf Augenhöhe begegnet. In unseren Gesprächen wurde schnell deutlich, dass wir eine sehr ähnliche Vorstellung davon haben, wie sich die digitale Infrastruktur der Gemeinschaftsgastronomie entwickeln wird. Der Zusammenschluss ist deshalb ein konsequenter Schritt: Gemeinsam sind wir ein Team von über 70 Mitarbeitenden und können diese Vision für unsere Kunden deutlich schneller und wirkungsvoller umsetzen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft“, erläutert Christian Brützel

„Der Markt verlangt zunehmend integrierte Lösungen statt isolierter Systeme“, ergänzt Marcel Konrad. „Mit dem Zusammenschluss schaffen wir die organisatorische und technologische Grundlage, um unsere Kunden ganzheitlich zu begleiten – von der Projektplanung über Installation und Inbetriebnahme bis hin zu Support und Field-Service für eigene Lösungen oder Produkte aus dem Partnernetzwerk.“ 

Er stellt klar: Technologiepartnerschaften bleiben ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Plattform ist bewusst offen konzipiert und ermöglicht über standardisierte Schnittstellen die Integration externer Systeme und spezialisierter Lösungen. 

Künstliche Intelligenz ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor und Hebel für Effizienz und Wirtschaftlichkeit in der Betriebsgastronomie. Prognosen, Absatzsteuerung und optimierte Produktionsplanung setzen jedoch eine durchgängige und belastbare Datengrundlage voraus. In vielen Betrieben sind relevante Informationen über unterschiedliche Systeme verstreut – und damit nur eingeschränkt steuerungsfähig. 

„Mit der Fusion schließen wir im Front of House den Kreis“, betont André von Hören. „Durch die Integration einer eigenen Checkout- und Kassenlösung ergänzend zu Bestellungen per App oder Web, Self-Order-Kiosken sowie Anbindungen an Vending-Automaten oder autonome Stores führen wir alle transaktionsrelevanten Touchpoints auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Die Daten werden zentral in einem konsistenten Modell gespeichert und verfügbar gemacht. Durch die Ergänzung um Profil- und Nutzerdaten, Menü- und Stammdaten sowie Kontextinformationen wie Kalenderdaten, Gebäudeauslastung oder Wetter werden die Voraussetzungen für den gewinnbringenden Einsatz von KI-Modellen geschaffen,“ erklärt von Hören. 

Ein Signal an die Branche 

Mit der Fusion positioniert sich das neue Unternehmen als technologiegetriebener Infrastrukturpartner für die Gemeinschaftsgastronomie – mit dem klaren Anspruch, die Voraussetzungen für datenbasierte, automatisierte und KI-gestützte Betriebsmodelle zu schaffen. 

Der Zusammenschluss ist damit nicht nur eine organisatorische Entscheidung, sondern ein klares strategisches Signal an die Branche: 

Die Zukunft der Gemeinschaftsverpflegung ist plattformbasiert, integriert – und datengetrieben. 

Die Zukunft des Self-Checkouts | qnips und avus auf der INTERGASTRA 2026 

The Perfect match - Checkout und Payment in einem Flow

Die Gemeinschafts- und Betriebsgastronomie steht vor einem Wandel: Gäste erwarten schnelle, reibungslose Abläufe, während Betreiber gleichzeitig Effizienz, Transparenz und einfache Prozesse sicherstellen müssen. Besonders der Checkout rückt dabei immer stärker in den Fokus. Auf der INTERGASTRA 2026 in Stuttgart zeigen qnips und avus, wie Self-Checkout in der Betriebsgastronomie neu gedacht wird – schneller, smarter und vollständig integriert. 

Im Mittelpunkt steht ein nahtloses, warteschlangenfreies Checkout-Erlebnis, das RFIDTechnologie mit digitalem Guthaben verbindet. Der Checkout wird dabei nicht als isolierte Lösung verstanden, sondern als Teil eines durchgängigen Systems: Angebunden an Nutzergruppen, Preisebenen und Budgets – direkt innerhalb der qnips Catering Plattform. Besucherinnen und Besucher erleben live, wie Technologie echten Mehrwert schafft, wenn sie konsequent zusammengedacht wird. 

Nahtloser Self-Checkout in der Mittagspause 

Stellen Sie sich vor, Sie kommen in der Mittagspause in die Kantine. Zur Identifikation scannen Sie den QRCode auf ihrem Tablett, sodass es sich automatisch mit Ihrem Nutzerprofil in der App identifiziert. Da jeder Teller mit einem RFID-Chip versehen ist, wird Ihr ausgewähltes Gericht automatisch zugeordnet. So weiß das System exakt, welche Speisen sich auf Ihrem Tablett befinden. Anschließend wird Ihr Tablett am Self-Checkout per RFID automatisch erkannt. Der Bezahlvorgang läuft im Hintergrund: Über Ihre qnips App wird Zahlung und digitales Guthaben korrekt zugeordnet und abgebucht, während avus die Technologie von schnellen, reibungslosen Checkout ermöglicht. Durch diesen flüssigen Ablauf entstehen keine Warteschlangen – die Mittagspause bleibt entspannt und planbar. 

Erleben Sie den neuen Self-Checkout live:

  • INTERGASTRA 2026 | Messe Stuttgart 
  • 07.–11. Februar 2026 
  • Stand: 4D24 
  • Fokus: Future of Self-Checkout · Digital Wallet · RFID · Nahtlose Systemintegration 

Über qnips 

qnips übernimmt in der Integration mit avus die zentrale Abrechnungs- und Steuerungsebene. Digitales Guthaben, Nutzergruppen und Preisebenen werden direkt mit dem RFID-basierten Self-Checkout verknüpft und in bestehende Cateringprozesse eingebunden. Der Checkout wird so Teil eines durchgängigen Systems statt einer isolierten Einzellösung. 

Darüber hinaus ist qnips eine cloudbasierte digitale Catering-Plattform für Einkaufs-, Bezahl- und Kommunikationsprozesse in der Gemeinschafts- und Betriebsgastronomie. Sie ermöglicht unter anderem Vorbestellungen, digitale Menükommunikation sowie Marketing- und Bonusprogramme und lässt sich über Schnittstellen in bestehende Systeme integrieren. Auf der Intergastra 2026 zeigt qnips, wie sich moderne Self-Checkout-Lösungen nahtlos in diese Plattform einfügen. 

Über avus Gastro GmbH 

avus Gastro GmbH entwickelt digitale Lösungen für die Betriebsgastronomie mit Fokus auf Effizienz, Automatisierung und Nutzerfreundlichkeit. Mit der pay easy Technologie und RFIDbasierter Erkennung schafft avus die technologische Grundlage für einen modernen Self-Checkout ohne Wartezeiten. In Kombination mit qnips entsteht ein System, das Bezahlvorgänge beschleunigt und gleichzeitig höchste Transparenz für Betreiber bietet. Auf der Intergastra wird diese Zusammenarbeit erstmals live präsentiert. 

Everyday Pay bei Sodexo: Wie digitale Payments die Betriebsgastronomie neu definieren

Digitale Erwartungen enden nicht an der Kantinentür 

Digitale Services sind längst fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Doch gerade in der Mittagspause sah die Realität vieler Betriebsrestaurants lange anders aus: Mitarbeiterausweise, Bargeld, manuelle Prozesse und wenig Transparenz für die Gäste. 

Sodexo erkannte diesen Bruch früh: Rita Illigen, Digital Director Germany bei Sodexo, bringt es auf den Punkt: 

„Wir möchten das Betriebsrestaurant zu einem integrativen Bestandteil eines modernen, digitalen Arbeitsplatzes machen.“ 

Ziel war es daher, ein nutzerzentriertes, effizientes und jederzeit verfügbares Bezahlerlebnis zu schaffen – flexibel genug, um an unterschiedlichste Standorte und Bedürfnisse angepasst zu werden. 

Die Lösung: digitales Bezahlen 

Mit Everyday Pay entwickelte Sodexo gemeinsam mit qnips einen zentralen digitalen Payment-Baustein, der nahtlos in die Everyday App integriert ist. Damit wird der Bezahlprozess nicht nur digitalisiert, sondern konsequent vereinfacht. Neben den Paymentlösungen bietet die App MenüanzeigenAllergene, Kundenfeedback, sowie die Anzeige von Content und News.  

Im Mittelpunkt steht die integrierte Paymentlösung in der App, mit der Mitarbeitende: 

  • Guthaben jederzeit in der App oder an der Kasse aufladen oder zurück buchen können 
  • Den QRCode in der App öffnen: Dieser wird anschließend an der Kasse gescannt und das Guthaben wird automatisch abgezogen 
  • Moderne Zahlungsarten wie Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay nutzen  
  • In der App, an der Kasse oder am Automaten bezahlen können 
  • Reibungslosen Bezahlprozess an der Kasse durch das kontaktlose Bezahlen durchlaufen 
  • Transaktionen jederzeit in der App einsehen können 

Der Fokus lag dabei nie auf Technologie um ihrer selbst willen. Vielmehr geht es darum, echte Mehrwerte im Alltag zu schaffen

Rita Illigen beschreibt diesen Ansatz so: 

„Technologie ist kein Selbstzweck. Sie soll den Alltag der Nutzerinnen wirklich erleichtern.“

Das Bild zeigt die Everyday Pay App, in der das aktuelle Wallet abgebildet ist

Umsetzung & Rollout: Schritt für Schritt zur Skalierung 

Die Einführung von Everyday Pay erfolgte bewusst schrittweise. Zunächst wurde die Lösung in ausgewählten Betriebsrestaurants pilotiert. Nutzerfeedback spielte dabei eine zentrale Rolle und floss kontinuierlich in die Optimierung der Anwendung ein. 

Nach dieser Testphase folgte der Rollout auf weitere Standorte – mit einem klaren Fokus auf Skalierbarkeit, Stabilität und einfache Integration. Begleitend dazu setzte Sodexo auf: 

  • Gezielte Schulungen vor Ort 
  • Klare Kommunikationsmaßnahmen für Mitarbeitende 
  • Technische Standardisierung für einen reibungslosen Betrieb 

Gerade die Modularität der Lösung erwies sich als entscheidender Erfolgsfaktor. 

„Nicht jeder Standort ist gleich – unsere digitalen Module passen sich den Anforderungen an Standort, Belegschaft und Kultur an. Unsere Aufgabe ist es, modulare, skalierbare und vor allem durchdachte Lösungen anzubieten – so wie Everyday Pay.  “, so Illigen. 

Die Vorteile von Everyday Pay für Sodexo – und für alle Beteiligten 

Das Bild zeigt eine Küchenkraft, die eine Frau an der Kasse abkassiert.

Die Einführung von Everyday Pay bringt für die Gäste sowie für das Küchenteam gleich mehrere strategische Vorteile mit sich: 

Effizientere Abläufe 

Durch die Reduzierung von Bargeldhandling sinkt der administrative Aufwand erheblich. Gleichzeitig beschleunigen digitale Kassenprozesse den BezahlvorgangWartezeiten verkürzen sich spürbar. 

Höhere Nutzerzufriedenheit 

Ein intuitives, modernes PaymentErlebnis steigert die Attraktivität des Betriebsrestaurants deutlich. Unternehmen profitieren davon auch auf Arbeitgeberseite: Digitale Services wie Everyday Pay stärken das Employer Branding

Datenbasierte Optimierung 

Digitale Zahlungen ermöglichen wertvolle Einblicke, etwa zu Besuchsfrequenzen, PeakZeiten oder Speisepräferenzen. Diese Daten bilden die Grundlage für präzisere Planung, optimierte Speisepläne und effizientere Prozesse

Erfolgreiche Digitalisierung durch Nutzerfokus 

Ein klarer Fokus auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden macht digitale Transformation wirksam und nachhaltig. Wer versteht, wie Mitarbeitende ihre Pausen erleben möchten, kann digitale Lösungen gezielt auswählen und einsetzen. Dadurch wird Digitalisierung nicht zum Selbstzweck, sondern steigert Akzeptanz, Nutzung und Zufriedenheit – und schafft so echten Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen 

Das Bild zeigt das Bezahlen mit QR-Code aus der Everyday Pay App am Getränkeautomaten.

Fazit: Everyday Pay ist mehr als nur Bezahlen 

Everyday Pay digitalisiert nicht nur den Bezahlvorgang – es verändert das gesamte Erlebnis im Betriebsrestaurant. Prozesse werden schneller und effizienter, Nutzer*innen profitieren von mehr Komfort und Transparenz, und Unternehmen schaffen einen weiteren digitalen Touchpoint im Arbeitsalltag. 

Für Sodexo bedeutet das: mehr Effizienz, mehr Kundenzufriedenheit und eine klare Differenzierung im Markt. 


Warum digitale Preisschilder die Zukunft der Betriebsgastronomie sind

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art, wie wir kommunizieren oder einkaufen – sie revolutioniert auch die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Mit dem NFC (Near Field Communication) E-Paper von qnips bieten wir die Scan & Go Lösung, die Effizienz, Gästeerlebnis und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. 

Das Bild zeigt ein Smartphone, dass die qnips App geöffnet hat und bereit ist das digitale Preisschild aus dem Hintergrund zu scannen.

Es ist mehr als nur ein digitales Preisschild. Wieso E-Paper? 

Traditionelle Preisschilder müssen regelmäßig ausgedruckt, ausgetauscht und manuell kontrolliert werden. Das kostet Zeit, verursacht Fehler und führt langfristig zu enormem Papierverbrauch. Mit E-Paper-Displays gehören diese Probleme der Vergangenheit an: 

  • Verfügbarkeit der Dashboard Daten: Durch die Schnittstelle zur Warenwirtschaft stehen die relevanten Daten für Sie im qnips Dashboard zur Verfügung – somit können Daten an die einzelnen E-Paper Displays ausgespielt werden.
  • Digitale Aktualisierung in Sekunden – alle Inhalte lassen sich für Sie zentral über das qnips Dashboard anpassen. 
  • Maximale Flexibilität – ob Preise, Allergene, Nährwerte oder Tagesangebote – alles wird präzise und gut sichtbar dargestellt. 
  • Nachhaltigkeit im Fokus – durch den Verzicht auf Papier und Druckmaterialien wird nicht nur Abfall reduziert, sondern auch die Umwelt geschont. 
  • Bestellprozess: Gäste scannen das digitale Preisschild, das Produkt landet automatisch im Warenkorb und kann direkt mobil bezahlt werden. 

So funktioniert’s 

qnips ermöglicht eine einfache Integration von Scan & Go in Ihre Kantinenprozesse: 

Gäste können die Schilder mit ihrem Smartphone antippen, das gewünschte Produkt landet automatisch im Warenkorb der App, ohne dass es manuell ausgewählt werden muss. Anschließend haben Sie die Möglichkeit auszuwählen, ob Sie mobil mit digitalem Guthaben, Payment Service Provider, Kredit oder Debit Karten bezahlen möchten, sodass theoretisch keine klassische Kasse mehr benötigt wird. Das Ergebnis: ein nahtloser, digitaler Bestell– & Zahlungsprozess.

Ihre Vorteile auf einem Blick 

  • Zeitersparnis: Keine manuellen Updates und kein Austauschen von Schildern & Inhalten, denn jetzt ist alles digital  
  • Fehlervermeidung: Immer aktuelle und korrekte Informationen dank zentraler Verwaltung
  • Bessere Gästeerfahrung: Interaktive und intuitive Bedienung für Ihre Kunden – einfach scannen – bezahlen – genießen
  • Nachhaltigkeit: Weniger Papierabfall und Ressourcenverbrauch. 
  • Modernes Erscheinungsbild: Digitale Preisschilder sorgen für einen innovativen Look und ein digitales Speiseerlebnis 
  • Einlösung von Coupons: Beim Kaufprozess mit Scan & Go können auch Coupons und Loyalty Punkte eingelöst werden
  • Mobiles Zahlungserlebnis: Zahlungen werden einfach mobil abgewickelt – sodass eine klassische Kasse nicht mehr notwendig ist  
Das Bild zeigt einen NFC E-Paper Aufsteller, der den Preis und den Produktnamen des Produktes digital anzeigt.

Ein Schritt in die Zukunft 

Mit dem NFC E-Paper setzen Sie auf digitale Präzision und Effizienz – und schaffen gleichzeitig ein modernes, nachhaltiges Gastronomieerlebnis. Ob in der Betriebsgastronomie – in Mensen oder im Catering: E-Paper-Displays sind die ideale Lösung, um Prozesse zu optimieren und Ihre Gäste zu begeistern. 

Best Practice aus der Betriebsgastronomie 

Ein führender Caterer aus den Niederlanden zeigt, wie digitale Preisschilder in der Praxis echte Vorteile bringen: Preis- und Menüänderungen werden automatisch eingespielt, Gäste scannen die Displays bequem mit dem Smartphone und bezahlen mobil – ganz ohne klassische Kasse. Das spart Zeit im täglichen Betrieb, reduziert Papierverbrauch und macht die Abläufe deutlich effizienter

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen: Zum YouTube-Video 

Smart bestellen, besser genießen: Neue Innovation in der Betriebsgastronomie

Ob in der Gastronomie oder in der Betriebsgastronomie – Gäste wünschen sich heute vor allem eins: einfache und vor allem bequeme Abläufe. Digitale Bestellmöglichkeiten am Tisch treffen dabei genau die Wünsche der Gäste. Laut einer aktuellen Studie* inzwischen 75 % der Gäste, dass digitale Menüs und Bestellungen ihr Speiseerlebnis optimieren. Warum also nicht auch einen digitaler Tischservice, der genau diese Bedürfnisse erfüllt – digital, direkt am Platz und ohne Mehraufwand für das Personal? 

Weniger Wartezeit, mehr Transparenz und eine reibungslose Bestellabwicklung schaffen spürbaren Mehrwert – für Gäste und Küchen sowie Servicepersonal gleichermaßen. Gerade in Zeiten knapper Personalressourcen ist der digitale Tischservice daher mehr als nur ein Extra – er ist ein Schlüssel zu moderner, effizienter Gästebewirtung.  

*https://wifitalents.com/digital-transformation-in-the-foodservice-industry-statistics/  

Wie kann man sowohl Gästen als auch Küchen- und Servicepersonal gerecht werden?  

Die Betriebsgastronomie hat sich verändert. Gäste erwarten mehr Flexibilität und Service, besonders in hybriden Arbeitswelten mit flexiblen Pausenzeiten und kürzeren Aufenthalten. Küchen- und Servicepersonal wiederum stehen vor der Herausforderung, wachsenden Anforderungen mit knappen Ressourcen gerecht zu werden. Der Schlüssel liegt in digitalen Lösungen, die beide Seiten entlasten.  

Das Bild zeigt einen Aufsteller, der auf einem Tisch platziert ist. Auf dem Aufsteller ist ein QR Code zu sehen, der für den Tischservice gescannt werden kann.

Digitaler Tischservice mit qnips: So funktioniert’s im Alltag  

Ob spontane Mahlzeit oder geplante Mittagspause – digitaler Tischservice lässt sich an die jeweilige Situation der Gäste anpassen. Der gesamte Prozess läuft über die qnips App oder den Order Kiosk – digital, kontaktlos und ohne Aufwand. Die Gäste haben drei verschiedene Möglichkeiten, am Tisch bedient zu werden:  

✅ Direkt am Tisch bestellen via QR-Code  

  1. Zuerst Sie nehmen Platz und scannen den QR-Code-Aufsteller am Tisch.  
  1. Sie dürfen sich ein Gericht aus dem Speiseplan auswählen, der sich in der qnips App öffnet.  
  1. Die Bestellung wird automatisch dem Sitzplatz zugeordnet.  
  1. Das Essen wird direkt zu Ihnen an den Tisch serviert. 

✅ Vorbestellen & beim Eintreffen zuordnen  

  • Sie bestellen schon vor der Mittagspause über die App oder über das Portal?Bei Ankunft wählen Sie Ihren Sitzplatz, scannen den QR-Code und somit ordnet sich die Bestellung zu.  
  • Die Küche weiß sofort, an welchen Tisch das Gericht gebracht werden soll.  

✅ Order Kiosk mit Tischnummer-Funktion  

  • Wenn Sie keinen Zugang zu der qnips App haben, können Sie am Order Kiosk bestellen.  
  • Die Tischnummer wird entweder eingegeben oder per QR-Code gescannt.  
  • Auch hier erfolgt die Zuweisung der Bestellung automatisch.  
Auf dem Bild ist ein Smartphone abgebildet, das eine Person in der Hand hält. Der Bildschirm des Smartphones zeigt die Platzierung an Tisch 2.

Welchen Mehrwert bietet der digitale Tischservice für alle Beteiligten?  

Durch den Einsatz eines optimierten Systems profitieren alle Beteiligten in der Betriebsgastronomie gleichermaßen:   

  • Für Betriebsleiter ergeben sich eine bessere Planbarkeit, effizientere Abläufe und eine optimierte Gästeverteilung in der Kantine – was zu einer höheren Kapazitätsauslastung führt, ganz ohne zusätzlichen Personalaufwand.   
  • Küchen- und Servicepersonal erleben eine strukturierte Organisation im Ausgabebereich, reduzierte Fehlerquoten dank klarer Tischzuweisungen und spürbare Entlastung durch weniger Rückfragen.   
  • Die Gäste genießen ebenfalls Vorteile: kürzere Wartezeiten, ein komfortables und kontaktloses Bestellerlebnis sowie eine flexible Nutzung – egal ob spontan oder im Voraus geplant.  

Ein typischer Kantinenbesuch – nur smarter   

Es ist 12:30 Uhr in der Kantine. Julia kommt aus dem Meeting, bestellt ihr Essen unterwegs per App und scannt am Tisch nur noch den QR-Code. Keine Schlange, kein Tablett-Balancieren – sie lehnt sich zurück, kurz darauf wird das Essen direkt an ihren Platz gebracht. Während früher die Mittagspause mit Warten begann, startet sie jetzt entspannt mit einem Klick. Die Küche arbeitet strukturierter, der Service gezielter – und Julia genießt ihre Pause wirklich als Pause.  

Das Bild zeigt einen Smartphone Bildschirm, auf dem die Ansicht der qnips App geöffnet ist, in der man einen Überblick über den Tischservice erhält.

Fazit: Wo Komfort auf Effizienz trifft  

Digitaler Tischservice bietet einen echten Mehrwert für Gäste, Küchen- und Servicepersonal, sowie auch für Betriebsleiter. Er schafft mehr Komfort für Besucher, reduziert Wartezeiten und macht die Mittagspause entspannter – ohne Zusatzaufwand für das Personal. Gleichzeitig sorgt er für strukturierte Abläufe in der Küche, eine effizientere Planung und reduziert Stress in Stoßzeiten.  

Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ist das eine smarte Lösung, um mit weniger Ressourcen ein besseres Gästeerlebnis zu schaffen.  

Digitale Zugänglichkeit in der Praxis: Wie qnips und Kund*innen Barrierefreiheit umsetzen

Die Deadline an digitale Zugänglichkeit rückt immer näher. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz tritt ab dem 28.06.2025 in Deutschland in Kraft. Doch was bedeutet das konkret in der Umsetzung für qnips als Unternehmen, und welche Verantwortung tragen Sie als unsere Kund:innen? 

In unserem letzten Blogbeitrag haben wir die Grundlagen der neuen Richtlinie beleuchtet. Heute zeigen wir, wie wir bei qnips, und wie Sie als unsere Kund:innen aktiv Barrierefreiheit umsetzen können.  

Es sind zwei Smartphone Bildschirme zu erkennen, die Texte und Preise in der Ansicht der qnips App hervorhebt.

Zugänglichkeit beginnt bei uns: So arbeitet qnips barrierefrei

Bei qnips verstehen wir Barrierefreiheit nicht als zusätzliche Funktion, sondern als festen Bestandteil unserer Produktentwicklung. Schon frühzeitig haben wir begonnen, die Kriterien für Zugänglichkeit systematisch in unsere Plattformen zu integrieren. Welche Richtlinien des neuen Gesetzes in qnips Verantwortung liegen, erfahren Sie hier: 

Die vier Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit:

Wahrnehmbarkeit: Digitale Inhalte müssen für alle Sinnesarten wahrnehmbar sein – egal ob man sehen, hören oder andere Sinne nutzen kann. 

Bedienbarkeit: Alle Funktionen einer Website oder App müssen bedienbar sein – auch ohne Maus oder bei motorischen Einschränkungen. 

Verständlichkeit: Die Inhalte und die Bedienung müssen für alle Nutzergruppen verständlich sein – auch bei kognitiven Einschränkungen oder geringer Sprachkompetenz. 

Robustheit: Bezeichnet im Kontext der Barrierefreiheit die Fähigkeit von Inhalten, zuverlässig von verschiedenen Benutzeragenten (z. B. Browsern oder Hilfstechnologien) interpretiert zu werden – auch wenn sich Technologien weiterentwickeln. 

Folgende Punkte zählen unter die Wahrnehmbarkeit in der Verantwortung von qnips: 

  • Notwendige Anweisungen dürfen nicht ausschließlich per sensorischen Fähigkeiten bedienbar sein (1.3.3)

    Beispiel: Anweisungen wie „Klicken Sie auf den roten Button“ sind problematisch, da sie sich nur auf Farbe beziehen. Barrierefrei wäre: „Klicken Sie auf den roten Button mit der Aufschrift ‚,Weiter‘.“ 
  • Der Sinn und die Anforderung jedes Eingabefeldes kann durch eine Assistenz-Software mittels Programmcode bestimmt werden (1.3.5)  
  • Videos die länger als 3 Sekunden sind, müssen pausier bar sein und die Lautstärke unabhängig von der systemeigenen Lautstärke einstellbar sein (1.4.2)
  • Die Größe des Textes kann bei Bedarf bis zu 200% vergrößert werden, ohne die Funktion einzuschränken (1.4.4) 
  • Texte passen so in das Display ein, dass ein Scrollen in maximal eine Richtung erforderlich ist (1.4.10) 
  • Texte oder Buchstaben dürfen weder in Inhalt noch Funktion eingeschränkt werden, wenn bestimmte Text-Parameter wie z.B. Zeilenabstand per Programmcode geändert würden (1.4.12)

    Beispiel: Ein Nutzer ändert in seinem Browser den Zeilen- und Absatzabstand, um Inhalte besser lesen zu können. Die qnips-Seite passt sich problemlos an: Texte bleiben vollständig sichtbar, Funktionen wie „Bestellen“ oder „Gericht merken“ funktionieren weiterhin. Inhalte überlappen nicht, und nichts wird abgeschnitten – so erfüllt qnips die Anforderungen an flexible, barrierefreie Textdarstellung. 

  •  „Mouse-Over“-Inhalte bleiben sichtbar solange der Mauszeiger darüber schwebt und sind manuell schließbar (1.4.13) 

 

Unter die Bedienbarkeit fallen folgende Richtlinien: 

  • Alle Funktionen einer Website oder App müssen vollständig mit der Tastatur bedienbar sein – auch ohne Maus oder Touch-Gesten (2.1.1) 
  • Wenn der Tastaturfokus per Tastatur an eine bestimmte Stelle bewegt werden kann, muss der Fokus auf die gleiche Weise auch wieder zurückbewegt werden können (2.1.2) 
  • Software-eigene Befehle per Tastenkombinationen müssen deaktivierbar oder anpassbar sein (2.1.4) 
  • Zu zeitlichen Begrenzungen wie z.B.  Countdowns gibt es Vorwarnungen und die Möglichkeit zur Verlängerung, außer diese zeitlichen Begrenzungen sind an unabänderliche oder fremdbestimmte Ereignisse gekoppelt (2.2.1) 
  • Automatische Bewegende,Blinkende und Scrollende Elemente müssen pausierbar oder ausschaltbar sein (2.2.2)
  • Sich wiederholende Inhalte müssen umgehbar sein (2.4.1) 
  • Websites haben einen Titel, der das Thema und/oder Inhalt beschreibt (2.4.2) 
  • Elemente der Website sollen in der gleichen Reihenfolge anzusteuern sein, wie sie auch visuell und inhaltlich auf der Seite angeordnet sind (2.4.3) 
  • Der Text eines Links muss den Zweck des Links eindeutig beschreiben (2.4.4) 
  • Unterseiten einer Website müssen unabhängig von der Startseite anzusteuern sein (2.4.5) 

    Beispiel: Im qnips Catering Portal kann man jede Unterseite – zum Beispiel den Speiseplan, die Bestellübersicht oder die Allergiehinweise – direkt aufrufen, ohne erst über die Startseite zu gehen. Das hilft besonders Menschen, die Lesehilfen oder Sprachsteuerung nutzen, weil sie gezielt dorthin springen können, wo sie hinwollen. 
  • Wenn man mit der Tastatur durch eine Website geht, muss immer gut erkennbar sein, welches Element gerade aktiv ist – zum Beispiel durch eine sichtbare Umrandung. Menschen mit Screenreader müssen den Fokus ebenfalls hören können. Aktionen sollen auch per Tastatur oder Sprache möglich sein – also ohne Maus (2.4.7) 
  • Der Nutzer soll Information über derzeitiges Befinden der Website erhalten (z.B. das Befinden auf Start- oder Unterseiten) (2.4.8) 
  • Alle Funktionen, die normalerweise mehrere Finger oder eine bestimmte Bewegung brauchen, sollen auch mit einem einzelnen Finger und ohne komplizierte Gesten nutzbar sein – außer wenn genau diese Geste unbedingt nötig ist (2.5.1) 
  • Ein „Löschen“-Button sollte nicht sofort beim Draufklicken reagieren, sondern erst beim Loslassen – so kann man noch abbrechen, falls man sich vertippt hat (2.5.2) 
  •  Der Textinhalt eines einzelnen Textes oder auch eines Textes in Bildern muss auch im Programmcode hinterlegt sein (2.5.3) 
  • Wenn die Bedienung ein Bewegen des Geräts erfordert (z. B. schütteln oder kippen), soll es auch eine andere Möglichkeit geben, es über Schaltflächen oder Menüs zu bedienen – außer die Bewegung ist nötig oder gerade für Barrierefreiheit gedacht (2.5.4) 
Hier ist das Catering Portal abgebildet, dass das Befinden in der Menüleiste und das Befinden auf Unterseiten kennzeichnet.

In qnips Händen liegen folgende Punkte der Verständlichkeit:  

  • Im Programmcode ist gekennzeichnet in welcher Sprache der Inhalt geschrieben ist – zum Beispiel, ob es Deutsch, Englisch oder eine andere Sprache ist (3.1.1) 
  • Wenn in einem Text die Sprache wechselt – zum Beispiel von Deutsch zu Englisch – soll die Software das erkennen können, damit z. B. Screenreader richtig vorlesen. Ausnahmen sind Eigennamen, Fachbegriffe oder spezieller Jargon (3.1.2)  
  • Wenn man den Fokus mit der Tastatur oder Maus auf z.B. ein Dropdown steuert, muss dieses über bspw. “Escape” einfach zu verlassen sein und dem Nutzer so ermöglichen den Fokus zum nächsten Element bewegen zu können. Damit wird verhindert, dass der Tastaturfokus in solchen Elementen festhängt (3.2.1) 
  • Wenn sich Elemente durch Eingaben des Nutzers ändern, muss der Nutzer vorher darüber informiert werden, was und inwiefern sich etwas ändert (3.2.2) 
  • Wichtig ist, dass die Menüführung auf jeder Seite immer gleich aussieht und immer am gleichen Platz zu finden ist. So können alle Besucher sich besser zurechtfinden (3.2.3) 

    Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben keine Sehkraft und Sie besuchen eine Website und finden das Menü oben rechts. Sie klicken sich durch verschiedene Seiten – doch plötzlich ist das Menü verschwunden oder an einem anderen Ort. Sie müssen neu suchen und verlieren die Orientierung. Damit genau das nicht passiert, ist eine einheitliche Menüführung entscheidend: Wenn das Menü auf jeder Seite gleich aussieht und immer am gleichen Platz bleibt, finden Sie sich leichter zurecht und können die Website stressfrei nutzen.  
  • Wenn ein Element auf einer Website die gleiche Aufgabe hat (z. B. ein Button zum Absenden), muss es immer gleich aussehen und gleich funktionieren. Das hilft allen, sich besser zurechtzufinden (3.2.4) 
  • Wenn jemand ein Formular falsch ausfüllt, soll die Website genau sagen, wo der Fehler ist und was falsch war – und zwar in klar lesbarem Text (3.3.1) 

Beispiel: Eine Mitarbeiterin möchte über das qnips Catering Portal ein Mittagessen vorbestellen. Im Formular gibt sie ihren Namen und das gewünschte Gericht korrekt ein, vergisst aber, ihre E-Mail-Adresse anzugeben – ein Pflichtfeld für die Bestellbestätigung. Nach dem Absenden des Formulars erhält sie folgende Rückmeldung direkt unter dem entsprechenden Feld: 

Fehler: Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein. Beispiel: marie.mustermann@example.com 

Das E-Mail-Feld ist zusätzlich deutlich mit einer roten Umrandung versehen, sodass der Fehler auch visuell sofort erkennbar ist. Das Formular setzt den Tastaturfokus automatisch auf das fehlerhafte Eingabefeld. Außerdem ist die Fehlermeldung so eingebunden, dass sie von Screenreadern vorgelesen wird. 

 

  • Wenn Nutzer etwas eingeben sollen, wie z. B. Name oder E-Mail, müssen die Felder klar beschriftet sein oder eine kurze Anleitung geben, was erwartet wird (3.3.2)  
  • Wenn ein Fehler erkannt wird und klar ist, wie man ihn verbessern kann, soll die Website den Nutzer dabei unterstützen – zum Beispiel mit einem Hinweis. Es sei denn, dies würde sensible Daten sichtbar machen, die mehrere Leute an z.B. einem in der Öffentlichkeit nutzbaren Display einsehen könnten (3.3.3) 
  • Bei wichtigen Dateneingaben wie bei Käufen oder Verträgen muss der Nutzer Fehler korrigieren und/oder seine Eingaben vor dem Absenden gesammelt einsehen und/oder versendete Daten stornieren können (3.3.4) 

 

Unter die Robustheit fallen folgende Richtlinien: 

  • Im Programmcode haben Elemente komplette Start- und End-Tags, sind Elemente entsprechend ihrer Spezifikationen verschachtelt, enthalten Elemente keine doppelten Attribute und alle IDs sind einzigartig, außer wenn die Spezifikationen diese Eigenschaften erlauben (4.1.1) 
  •  Bedienelemente müssen für assistierende Software verständlich sein. Deshalb im Programmcode muss für jedes Element Name, Rolle, Zustand und Änderungen erkennbar sein (4.1.2) 

Beispiel: Damit Menschen mit Hilfsprogrammen wie Screenreadern qnips gut nutzen können, sagt    der Code zu jedem Knopf oder Auswahlfeld genau, was es ist, wie es heißt und ob es gerade aktiviert ist. Zum Beispiel hört man beim Button „Jetzt bestellen“, dass es ein Button ist und ob die Bestellung angekommen ist. So wissen alle Nutzer*innen genau, was auf der Seite passiert. 

  • Statusmeldungen zu Elementen müssen für assistierende Software erkennbar sein, ohne dass sie vom Nutzer aktiv angesteuert wurden (4.1.3) 

Folgendes liegt in der Verantwortung von unseren Kund:innen:

qnips trägt die technische Grundlage für eine barrierefreie Zugänglichkeit. Unsere Kund:innen sind ebenfalls eigenständig für eine barrierefreie Nutzung verantwortlich. Sie müssen in ihren täglichen Aufgaben/Arbeitsalltag Aspekte der Barrierefreiheit berücksichtigen und integrieren.

Dazu finden Sie hier eine Checkliste, in der Sie alle Punkte auf einen Blick sehen, die in Ihrer Verantwortung für eine barrierefreie Umsetzung liegen:

Unter die Wahrnehmbarkeit zählen folgende Aspekte: 

  • Alt Texte müssen für Bilder hinterlegt werden, die der Kunde selbst pflegt über die Content Beschreibung (1.1.1) 
  • Videos müssen entweder einen Untertitel oder eine Textalternative enthalten. Das heißt: Entweder ein Video mit eingebetteten oder zuschaltbaren Untertiteln bereitstellen oder – wenn kein Video nötig ist – den gleichen Inhalt in Textform anbieten, der von Screenreadern vorgelesen werden kann (1.2.1 bis 1.2.5) 
  • Videos mit Ton brauchen Untertitel, außer das Audio ist bereits eine barrierefreie Alternative zu Text (1.2.2) 
  • Als Alternative für Audio- und Videomedien gibt es Dokumente oder Audiodeskription (1.2.3)
  • Aufgezeichnete Videos bieten Audiodiskreption an (1.2.5) 
  • Informationen dürfen nicht allein durch Farbe vermittelt werden. Es bedarf mindestens eines erklärenden Textes.  (Z.B. ein Ampelsystem) (1.4.1) 
  • Für Bilder, die Text enthalten muss das Kontrastverhältnis mindestens 4,5:1 betragen. Ein niedrigeres Verhältnis von 3:1 ist nur dann erlaubt, wenn der Text mindestens 18pt groß oder 14pt fett ist. Reine Dekorationsbilder- und Texte oder auch Logos sind von dieser Regelung ausgeschlossen (1.4.3) 
  • Es sollte besser lesbarer, echter Text statt eingebetteten Text in Bildern verwendet werden – außer es geht nicht anders (1.4.5) 
  • Wichtige visuelle Elemente wie Zustandsanzeigen oder Teile von Grafiken müssen deutlich erkennbar sein und mindestens ein Farbkontrastverhältnis von 3:1 zu ihrer Umgebung haben – außer sie sind inaktiv, vom Nutzer nachträglich eingefärbt oder unbedingt in dieser Farbigkeit zu nutzen (1.4.11) 
Es sind zwei Bildschirme abgebildet. Der linke Bildschirm zeigt einen Bildschirm der nicht die barrierefreien Kontraste einhält. Der rechte Bildschirm zeigt einen Bildschirm, der die Kontrastfarben einhält.

 

Außerdem sollten Sie folgende Aspekte der Bedienbarkeit berücksichtigen: 

  • Visuelle Effekte, die schnell blinken oder intensive Farbwechsel enthalten, müssen so gestaltet sein, dass sie nicht mehr als drei Blinken pro Sekunde aufweisen und keine starken Kontrastblitze enthalten. Andernfalls sind Anpassungen oder Alternativen nötig, um das Risiko photosensitiver Anfälle zu vermeiden (2.3.1) 
  • Jede Überschrift muss das Thema des folgenden Abschnitts deutlich benennen. Jede Beschriftung an Buttons oder Eingabefeldern muss eindeutig sagen, was passiert bzw. eingegeben wird. So finden alle Nutzer*innen schneller, was sie suchen, und können interaktive Elemente richtig nutzen (2.4.6) 

Hilfreiche Tools, die bei einer barrierefreien Plattform unterstützen

Unternehmen, die eine barrierefreie Website umsetzen möchten, können auf verschiedene hilfreiche Tools zurückgreifen: Mit Screenreadern wie NVDA, VoiceOver oder TalkBack lässt sich testen, ob Inhalte für sehbehinderte Nutzer gut zugänglich sind. Browser-Erweiterungen wie axe DevTools, Lighthouse oder “Accessibility Insights” prüfen automatisiert WCAG-Konformität und machen auf fehlende Alt-Texte, fehlerhafte ARIA-Attribute oder mangelhafte Fokusführung aufmerksam. Farbkontrast-Checker (z. B. Contrast Checker von WebAIM oder das “Colour Contrast Analyser”-Tool) stellen sicher, dass Texte und grafische Elemente ausreichend lesbar sind. Entwickler können zusätzlich CI-Integrationstools wie Pa11y oder axe-core in ihre Build-Prozesse einbinden, um kontinuierlich automatische Tests durchlaufen zu lassen. Für das Design bieten Plugins in Figma oder Adobe XD (etwa “Able” oder “Stark”) schon in der Entwurfsphase Kontrast- und Farbsehschwäche-Simulation, und barrierefreie Komponentenbibliotheken wie Material UI oder Reach UI sorgen dafür, dass gängige Widgets (Buttons, Formulare, Modals) von Haus aus zugänglich sind. 

Unser Ziel: Digitale Teilhabe für alle

Barrierefreiheit ist mehr als eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein Ausdruck von Respekt und Zukunftsfähigkeit. Es fordert – und es fördert: Innovation, Nutzerzentrierung und soziale Verantwortung. Wir bei qnips stehen bereit, diesen Weg gemeinsam mit unseren Kunden zu gehen – durch Beratung, technologische Lösungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit. 

Wie die neuen Vorgaben die digitale Zukunft barrierefrei gestalten

Auf der linken Seite ist ,, German Accessibility Improvement Act (BFSG)" in einem Schriftzug dargestellt. Auf der anderen Seite sind Symbole abgebildet, die das Thema Barrierefreiheit visuell unterstützen.

In Deutschland tritt ab dem 28.06.2025 das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft, dass auf der Richtlinie EN 301 549 „Barrierefreiheitsanforderungen für Informations- und Kommunikationstechnologien-Produkte und-Dienstleistungen“ für die produktbezogene Barrierefreiheit basiert. Doch für wen explizit gilt diese Regelung, und was umfasst diese? Das erfahren Sie hier!

Was genau ist die EN 301 549 eigentlich? 

Die EN 301 549 steht für „Barrierefreiheitsanforderungen für Informations– und KommunikationstechnologienProdukte und-Dienstleistungen“, der in Deutschland ab dem 28.06.2025 ein Standard ist. Ziel dieses Standards ist es, digitale Produkte und Dienstleistungen – wie Websites, Apps, Software, Hardware und digitale Dokumente – für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zugänglich zu machen. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Nutzer, unabhängig von physischen, sensorischen oder kognitiven Einschränkungen, problemlos auf digitale Inhalte und Technologien zugreifen können. 

Welche Themen umfasst die neue Richtlinie? 

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wird ein zentraler Aspekt digitaler Angebote. Websites und Apps sollten über eine intuitive Navigation, z.B. ausreichende Kontraste sowie eine vollständige Tastaturbedienbarkeit verfügen und mit Sprachausgabe kompatibel sein. Dokumente und PDFs müssen barrierefrei gestaltet sein, etwa durch Alternativtexte für Bilder. Auch Hardware sollte inklusiv sein, mit tastbaren Bedienelementen oder Sprachsteuerung. Audiovisuelle Inhalte profitieren von Untertiteln und Bildbeschreibung, während die Kompatibilität mit unterstützenden Technologien wie Vorleseprogramme oder tastbare Textzeilen essenziell ist. Nur so wird digitale Teilhabe für alle Menschen gewährleistet. 

Es wird ein Vergleich von einer barrierefreien Oberfläche und von einer nicht barrierefreien Oberfläche gezeigt.

Für wen gelten diese Richtlinien? 

Die neue Richtlinie zu der Barrierefreiheit im groben gilt für: 

  • Öffentliche Stellen 
  • Private Unternehmen  
  • Öffentliche Auftraggeber 
  • Entwickler und Designer 

Somit betrifft die Richtlinie sowohl öffentliche als auch private Unternehmen, insbesondere solche, die digitale Inhalte oder Dienste anbieten. Ziel ist es, die digitale Welt für alle Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten, zugänglich und nutzbar zu machen. 

Was ist die Folge gegen Richtlinienverstöße? 

Was passiert, wenn Unternehmen sie nicht einhalten? 

 Öffentliche Stellen: 

  • Bei Verstößen können Betroffene eine Beschwerde einreichen. 
  • In einigen Ländern drohen Strafen oder Sanktionen. 

 Private Unternehmen:

  • Nationale Behörden können bei Verstößen Bußgelder verhängen. 

Wo liegen bei der neuen Vorgabe die Vor- und Nachteile für Unternehmen? 

Vorteile der Barrierefreiheit für Unternehmen: 

Neben der rechtlichen Verpflichtung bringt digitale Barrierefreiheit viele Vorteile: 

Es entsteht eine größere Zielgruppe, denn auch Menschen mit Behinderungen haben dann die Möglichkeit Softwares oder Apps digital zu nutzen. Außerdem spielt die bessere Nutzbarkeit eine wichtige Rolle. Sie sorgt für klare Strukturen & gute Lesbarkeit für alle Nutzer*innen. Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung der Suchmaschinen, denn Barrierefreie Websites sind oft besser für Suchmaschinen optimiert. Mit der Einhaltung der rechtlich vorgelegten Regeln, entsteht Rechtssicherheit, bei denen Unternehmen Abmahnungen und Bußgelder vorbeugen können.  

Herausforderungen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit für Unternehmen: 

Ein häufiges Problem bei der Umsetzung von Barrierefreiheit ist, dass viele Entwickler die Anforderungen nicht kennen. Außerdem fehlen ihnen oft zeitliche oder finanzielle Ressourcen für barrierefreie Anpassungen. Dazu kommt es auch häufig vor, dass Unternehmen ältere Softwares oder Websites besitzen, die schwer anpassbar sind.  
 

Wie geht qnips mit dem neuen Barrierefreiheitsstärkungsgesetz um? 

Wir arbeiten bereits an den Anforderungen der EN 301 549. Dazu zählt beispielsweise die Unterstützung von Screenreadern, auch Bildschirmvorleser genannt. Das bedeutet, dass bei Bestandteilen der Benutzerschnittstelle, die Beschriftungen (Labels) mit Text oder Bildern enthalten, der Name den visuell angezeigten Text enthält. Für qnips bedeutet das z.B., das jegliche Interaktionsflächen bzw. Buttons (sowie deren jeweiliger Status) genauso mit Text gelabelt werden und so besser von Screenreader interpretiert werden. Wir machen mal ein Beispiel: Du hast in der App eine Checkbox in der du einen Haken setzen musst, um eine Aktion durchzuführen. Jetzt stell dir vor du kannst nichts sehen und verlässt dich nur darauf, dass dein Handy dir vorliest, was du gerade auf dem Bildschirm sehen solltest. Dann muss diese Checkbox die Information tragen wo sie sich befindet, wofür sie da ist und ob der Haken schon gesetzt ist oder noch nicht. Alle bisher aktiven digitalen Anwendungen haben für ihre Umsetzung der Barrierefreiheitsrichtlinie eine Kulanzzeit von 45 Jahren. Alle aktuellen qnips Anwendungen erfüllen die neuen Anforderungen schon zum Großteil. Digitale Anwendungen, die erst zukünftig erscheinen, müssen die Vorgaben schon erfüllen. Bei qnips werden die Vorgaben bereits mit dem Redesign der Apps abgedeckt. An unseren Catering Portalen werden aktuell noch Anpassungen bis zum Stichtag vorgenommen. 

Verantwortung für eine zugängliche digitale Zukunft 

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist zentral für eine barrierefreie digitale Gesellschaft. Sie ermöglicht Menschen mit Behinderungen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Angeboten – und verbessert gleichzeitig die Nutzbarkeit für ältere Menschen und für viele andere. Für Organisationen in der EU ist die Einhaltung verpflichtend und fördert eine inklusive, diskriminierungsfreie OnlineWelt. Auch wir bei qnips setzen diese Richtlinie bereits um. 

Das Vytal Mehrwegsystem jetzt nahtlos in der qnips-App integriert!

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über das neue Vytal Mehrwegsystem, das jetzt nahtlos in die qnips App integriert ist! Damit wird es noch einfacher, Einwegabfälle zu vermeiden – ganz ohne Pfand. Bestellen, bezahlen und Mehrweg nutzen. So sparen Sie nicht nur jede Menge Einweg in Ihrer Kantine, sondern können Mehrweg ganz einfach in bestehende Prozesse integrieren. Erfahren Sie hier mehr über die Vorteile dieser neuen Integration!

Nachhaltigkeit trifft Digitalisierung

Die Gastronomie steht vor großen Herausforderungen: Gesetzliche Vorgaben zur Reduzierung von Einwegverpackungen und die steigende Nachfrage der Gäste nach nachhaltigen Lösungen machen es notwendig, umweltfreundliche Alternativen anzubieten. Genau hier setzt die Integration von Vytal und qnips an! Gemeinsam ermöglichen Sie Ihren Gästen in der Betriebsgastronomie eine digitale und bequeme pfandfreie Mehrweglösung.

Aus welchem Grund Mehrwegsysteme die Zukunft sind

Jährlich landen allein in Deutschland über 280.000 Tonnen Verpackungsmüll aus dem Take-Away- und Delivery-Bereich im Abfall. Das ist nicht nur ökologisch bedenklich, sondern auch wirtschaftlich ineffizient. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nachhaltige Verpackungslösungen anzubieten, ohne den Betriebsablauf zu komplizieren. Digitale Mehrwegsysteme wie Vytal bieten eine effiziente Lösung, durch die bislang über 19 Millionen Einwegverpackungen eingespart werden konnten:

  • Keine Einwegverpackungen mehr – weniger Müll, mehr Nachhaltigkeit
  • Einfache Handhabung ohne Pfand für Kunden und Gastronomen
  • Digitale Verwaltung von Mehrwegbehältern über die qnips-App
  • Richtlinien und Gesetze der Mehrwegpflicht werden selbstverständlich berücksichtigt

Eine Person zeigt auf dem Smartphone den Warenkorb in der qnips App, auf der der neue Button der Vytal Integration zu sehen ist.

Die Vytal X qnips Integration – so funktioniert’s

Dank der vollständigen Integration des Vytal Mehrwegsystems in die qnips-Plattform profitieren Kantinen und Gäste von einem vereinfachten und positiveren Speiseerlebnis. Die Nutzung ist denkbar einfach:

  1. Bestellung aufgeben: Gäste bestellen wie gewohnt über den Speiseplan in der qnips-App.
  2. Mehrweg aktivieren: Mit einem Klick in dem Warenkorb kann die Vytal-Mehrwegoption direkt hinzugefügt werden.
  3. QR-Code scannen: Der Gast scannt die Mehrwegbehälter anhand des QR-Codes und anschließend wird das Datum, an dem der Behälter ausgeliehen wurde, die Uhrzeit sowie der Name des Behälters in der App des Gastes vermerkt.
  4. Erinnerungen und Übersicht: Die qnips App beinhaltet eine Vytal Kategorie, die rechtzeitig über das Rückgabedatum informiert, damit keine Behälter vergessen werden zurückzugeben.
  5. Genießen und zurückgeben: Nach der Nutzung können die Behälter problemlos in der Kantine zurückgegeben werden. Falls sich der Gast nicht an das Rückgabedatum hält, hat der Caterer über das Tracking die Möglichkeit, eine Geldstrafe einzufordern. Die Rückgabequote liegt bei über 99%, das zeigt, dass Gäste bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – wenn der Prozess simpel ist.

Außerdem sorgt dieses System für gute Planbarkeit für den Caterer und erleichtert den Gästen einen langen Rückgabeweg Dank des integrierten Rückgabesystems in der Kantine.

Vorteile für Kantine & Gäste

Durch die Integration von qnips wird die Nutzung des Vytal-Mehrwegsystems noch komfortabler.

Für Betriebscaterer:

  • Nachhaltige Verpackungslösung direkt in das Bestellsystem eingebunden
  • Reduzierter Logistikaufwand dank transparenter Behälterflüsse
  • Stärkere Kundenbindung durch moderne Nachhaltigkeitsstrategie
  • Senkung der Müllentsorgungskosten für Events und Veranstaltungen

Für Gäste:

  • Komfortables, pfandfreies Mehrwegsystem
  • Nachhaltige Wahl ohne zusätzliche Kosten
  • Problemlose Wiederverwendung durch den unkomplizierten Ablauf
  • Bequem, schnell, hygienisch – und ganz ohne Pfand
  • Dank der nutzerfreundlichen qnips App ist keine zusätzliche App erforderlich
Eine Person holt eine Mehrweg Bowl aus der Pickup Box raus. In der anderen Hand hält die Person ein Smartphone mit einem QR-Code.

Die optimale Mehrweglösung für Homeoffice oder essen außerhalb der Kantinenzeiten

Die Mehrwegbehälter sind auch ideal für den Transport und den Verzehr zu Hause. Die Gäste können in der Kantine ein Gericht auswählen und die Vytal-Mehrwegbox in der App hinzufügen, so dass die Box einfach ausgeliehen und später zurückgegeben werden kann.

Die Alternative ist der Verzehr außerhalb der Kantinenöffnungszeiten, wo die Mehrwegboxen in intelligente PickupBoxen integriert werden können und jederzeit abholbereit und umweltfreundlich deponiert sind.

Jetzt nachhaltig genießen – Werde Teil der Lösung!

Die Zukunft der Gastronomie ist digital und nachhaltig – und mit der qnips X Vytal-Integration jetzt noch einfacher! Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Lieblingsessen umweltfreundlich zu genießen und werden Sie Teil der Mehrweg-Revolution. Die Zahlen zeigen: Es funktioniert – und zwar im echten Alltag. Wer heute auf Mehrweg setzt, handelt nicht nur nachhaltig, sondern smart. Es spart Ressourcen, reduziert Kosten und hinterlässt einen positiven Fußabdruck.

Jede eingesparte Verpackung zählt. Jede Rückgabe macht einen Unterschied. Und gemeinsam können wir das System verändern.